Halbzeit bei „72 Stunden - Uns schickt der Himmel!“

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Überall im Bistum Fulda und in ganz deutlich wuseln seit nunmehr anderthalb Tagen Kinder, Jugendliche und Erwachsenen in grünen T-Shirts mit der Aufschrift „Mich schickt der Himmel!“ herum. An vielen Orten wird gebaut, gepflanzt, geplant, geschrieben – das ist die 72-Stunden-Aktion. Auch die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG im Bistum Fulda sind aktiv dabei.

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14 der 72 Aktionsgruppen im Bistum haben irgendwas mit Pfadfindern zu tun, ab als eigenständige Gruppe oder als Teil einer größeren Aktion in der Pfarrei oder im Pastoralverbund.

Der Stamm Funkenflug Niederdorfelden verwandelt den Ort in ein Bienenparadies, die DPSG Heilig Kreuz Salmünster-Ahl schafft zusammen mit den Firmlingen und Ministranten Ruhepunkte neu, indem die Gruppe Bänke im Stadtgebiet aufmöbelt, in Bad Orb entsteht durch die DPSG St. Martin ein grünes Klassenzimmer, der Stamm St. Michael Marburg gestaltet den Schulhof der Brüder-Grimm-Schule neu, in Maintal wird vom Stamm Südwind eine öffentliche Grünfläche neu gestaltet, in Windecken lässt die DPSG Wartbaum die ganze Stadt erblühen, eine ähnliche Aufgabe hat der Stamm St. Bonifatius in Wächtersbach bekommen. In Biebergemünd-Wirtheim unterstützen die Georgs-Pfadfinderinnen und -Pfadfinder die Firmlinge und Ministranten durch die Übernahme der Versorgung der Gruppe.

Es sieht gut aus in allen Projekten, obwohl noch viel Arbeit und so manche Hürde vor den Teilnehmenden liegt. Aber die Stimmung ist gut, einiges konnte schon organisiert werden, und im Notfall werden Hilferufe im Ort, über die 72-Stunden-Homepage oder über HR3 gestartet.

Daneben gibt es jede Menge moralische Unterstützung durch die Schirmherren und Patinnen und Paten, die das jeweilige Projekt begleiten, aber auch durch Besuche von „Prominenz“. So war Bischof Michael Gerber in Marburg zu Gast, Weihbischof Diez hat bisher die Projekte in Melsungen und Hünfeld besucht, Seelsorgeamtsleiter Thomas Renze die in Wächtersbach und Vellmar, und auch Jugendpfarrer Alexander Best war in Johannesberg, um den Stamm zu motivieren. Alle werden im Rahmen der Aktion noch weitere Projekte der DPSG und natürlich viele andere Gruppen im Bistum kennenlernen. Und natürlich ist der DPSG-Diözesanvorstand on tour, denn dessen Ziel ist es, in den 72 Stunden der Aktion alle teilnehmenden Stämme zu besuchen, und das bedeutet, im ganzen Bistum unterwegs zu sein.

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