Corona: Zwölf neue Fälle im Main-Kinzig-Kreis

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Das Informationsangebot „CoroNetz“ ist gleich ab dem Start am Mittwoch in großer Zahl angeklickt und genutzt worden. Diese Art „digitales Bürgertelefon“ erleichtert allen Bürgerinnen und Bürgern, ihre Fragen und Anliegen an die Kreisverwaltung zielgerichtet digital zu hinterlegen, statt den telefonischen Weg zu nehmen. Als weitere Informationsquelle werden auch alle Städte und Gemeinden ein Bürgertelefon für ihre kommunalen Themen einrichten. Die Erreichbarkeiten wird der Main-Kinzig-Kreis zusätzlich zentral veröffentlichen.

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„Das vom Kreis selbst entwickelte CoroNetz hat das Team an unserem Bürgertelefon entlasten können. Mit einem zusätzlichen Personaleinsatz für die Abarbeitung im Hintergrund ist der Austausch zwischen Kreisverwaltung und Bürgerschaft nun erheblich dynamisiert worden“, berichten Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann. Schon in den ersten Stunden klickten mehrere tausend Menschen das Informationsangebot an, das über die Internetseite des Kreises, www.mkk.de, zu finden ist. Zudem kamen auf diesem digitalen Weg die relevante Fälle auch direkt beim Gesundheitsamt an.

Derweil steigt die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle im Main-Kinzig-Kreis weiter an auf nun 56. An diesem Donnerstag (19.3.) meldete das Gesundheitsamt zwölf neue Infizierte, zwei aus Hanau und Gelnhausen und jeweils einen Fall aus Bad Soden-Salmünster, Hasselroth, Linsengericht, Maintal, Nidderau, Rodenbach, Ronneburg und Schlüchtern. Die betroffene Person aus Ronneburg, eine Frau Jahrgang 1979, muss dabei stationär aufgenommen werden. Sie ist damit im Kreis der dritte Coronovirus-Fall, der in einem Krankenhaus behandelt wird.


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