Mittwoch: Inzidenzwerte im Main-Kinzig-Kreis

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Der Sieben-Tages-Inzidenzwert, der die Intensität des Corona-Infektionsgeschehens beschreibt, ist am Mittwoch im Main-Kinzig-Kreis laut den Daten des Kreisgesundheitsamtes auf 101,8 gestiegen. Maßgebend ist allerdings der Wert des Robert-Koch-Institutes, das eine Inzidenz von 98,7 veröffentlichte. Ab 100 ist eine Verschärfung der Kontaktregeln vorgesehen.

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Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD) appellierte am Mittwoch erneut, sich impfen zu lassen. „Die Angebote für eine Erstimpfung sind so vielfältig, so niedrigschwellig und weithin leicht erreichbar, dass keine Termingründe mehr vorgeschoben werden können. Auch in den beiden Impfzentren sind noch im Monat September Erstimpfungen möglich“, so Simmler. Die Impfzentren haben täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ab sofort werden dort auch Auffrischimpfungen für Personen mit Immunschwäche, Pflegebedürftige und Höchstbetagte (ab 80 Jahren) angeboten. Dieses Angebot ist nicht verpflichtend. Nähere Informationen erteilen auch Hausärztinnen und Hausärzte, die ihrerseits ebenfalls Auffrischimpfungen vornehmen können. Voraussetzung ist, dass zwischen dem Abschluss einer Impfserie und der nächsten Impfdosis mindestens sechs Monate liegen.

Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler zeigte sich erfreut darüber, dass die Zahl der täglich verabreichten Impfdosen in den Impfzentren in den vergangenen Tagen wieder leicht angestiegen ist. „Wenn man das als Zeichen höherer Impfbereitschaft werten kann, wäre das eine gute Nachricht“, so Simmler. Die Impfkampagne habe schließlich unmittelbare Auswirkungen auf die aktuelle Pandemielage. „Der Anteil der Infektionen, die einen schweren Krankheitsverlauf nehmen, ist deutlich geringer als in anderen Corona-Wellen. Aber angesichts einer immer noch beträchtlichen Zahl an Ungeimpften erwarten wir in den Krankenhäusern in der nahen Zukunft wieder höhere Belastungen. Schon heute befinden sich auf den Intensivstationen fast ausnahmslos Menschen, die keine Impfung erhalten haben“, so Simmler.



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