Virusvariantengebiete: Kreis ermöglicht breites Testangebot

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Nach dem Nachweis einer neuen Coronavirus-Variante in afrikanischen Ländern – und mittlerweile auch in Deutschland – ruft der Main-Kinzig-Kreis all jene zur Einreiseanmeldung auf, die im November aus diesen Virusvariantengebieten eingereist sind: Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika. Der Main-Kinzig-Kreis empfiehlt ihnen allen einen PCR-Test und kann diesen dies kurzfristig ermöglichen, wenn die Online-Anmeldung erfolgt ist.

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Hintergründe und ein Link zum Anmeldeformular sind im CoroNetz auf der Internetseite des Kreises unter „Reiserückkehrer“ zu finden (www.mkk.de). Die Anmeldung, sofern die Rückkehr von der Reise gerade erst erfolgt ist oder kurz bevorsteht, kann auch direkt auf dem Meldeportal der Bundesregierung erfolgen: www.einreiseanmeldung.de.

Wer aus einem aktuellen Virusvariantengebiet einreist, muss sich ohnehin anmelden und vorsorglich in Quarantäne begeben. Sie bekommen durch den Kreis derzeit schon PCR-Testungen vermittelt. Da die Virusvariante Omikron allerdings erst vor wenigen Tagen nachgewiesen worden ist und bestimmte Länder dann auch erst von der Bundesregierung als Virusvariantengebiete eingestuft wurden, bestand bis vor Kurzem diese Meldepflicht für Rückkehrende noch nicht. Das Angebot des Kreises zum Testen für alle, die zuvor, in den vergangenen vier Wochen, aus diesen Ländern eingereist sind, ist freiwillig. Allerdings legt es das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr den betreffenden Bürgerinnen und Bürger dringend nahe, dieses Angebot anzunehmen.



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