Corona-Situation in Kliniken: 43 Patienten, 10 davon auf Intensivstation

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Im Main-Kinzig-Kreis sind die Coronavirus-Infektionszahlen in den vergangenen Tagen deutlich nach oben gegangen (wir berichteten). Die Situation auf den Intensivstationen der vier Krankenhäuser im Kreisgebiet hat sich hingegen nicht bedeutend verändert. Dort wie auch auf den Normalstationen sind die Belegungszahlen leicht rückläufig. Am Mittwoch befanden sich 43 Patientinnen und Patienten mit Covid-19 in den Kliniken (Vorwoche: 47), davon mussten 10 intensivmedizinisch betreut werden (Vorwoche: 11).

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Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD) erinnert daran, „dass mit den täglich neuen Höchstständen bei der Sieben-Tage-Inzidenz auch der Aufwand für das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr steigt und komplexer wird“: „Der ganz wesentliche Fokus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtet sich auf vulnerable Gruppen und sensible Einrichtungen. Dort wollen wir mögliches Ausbruchsgeschehen so früh wie möglich erkennen und eindämmen“, so Simmler. „Bei dieser Dimension der täglich neu gemeldeten Fällen geht das nur mittels stark digitalisierter Meldewege, die wir im Main-Kinzig-Kreis in den vergangenen Monaten kontinuierlich ausgebaut haben. Aber den vollen Nutzen entfaltet die Digitalisierung eben erst, wenn sie auch von den Bürgerinnen und Bürgern mit getragen wird und die Eingaben auch gemacht werden.“

Simmler erinnert an das Vorgehen im Fall der Fälle. Wer im Main-Kinzig-Kreis wohne und einen positiven PCR-Testbefund erhalte, solle sich unmittelbar isolieren, seine engen Kontaktpersonen der vergangenen Tage über die Situation informieren und dem Gesundheitsamt auf digitalem Wege Meldung machen. „Diese drei Schritte sind elementar für die gemeinsame Kraftanstrengung, die Omikronwelle zu verlangsamen. Hier ist die schnelle und zuverlässige Mitarbeit aller gefragt“, so die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Das Meldeformular ist auf der Kreishomepage www.mkk.de zu finden. Mit wenigen Klicks und Eingaben können darüber Haushaltsangehörige und auch enge Kontaktpersonen gemeldet werden.

„Dein Pflaster“ kommt in die Kommunen: Die Dein-Pflaster-Impfstellen haben seit Anfang des Jahres wieder zu den normalen Zeiten geöffnet und auch die mobilen Impfangebote gehen weiter. Geimpft wird in den kommenden Tagen in Hasselroth (14. Januar, 13 bis 18 Uhr, 15. Januar, 10 bis 15 Uhr, jeweils Friedrich-Hofacker-Halle, Taunusstraße 2), Hanau (17. Januar, 12 bis 19 Uhr, Impfstelle am Kanaltorplatz, ohne Termin, Herrnstraße 1), Birstein (19. Januar, 14 bis 18.30 Uhr, 20. Januar, 9 bis 14 Uhr, jeweils Dorfgemeinschaftshaus Unterreichenbach, Hauptstraße 1) und Flörsbachtal (22. und 23. Januar, jeweils 10 bis 15 Uhr, SKG-Halle, Orberstraße 39).



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