Inzidenz bei Kinder und Jugendlichen im MKK doppelt so hoch

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Die höchsten Verbreitungsraten hat das Coronavirus im Main-Kinzig-Kreis derzeit in den jüngeren Generationen, was auch vor dem Wiederbeginn der Schule in dieser Woche schon der Fall war. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in den Altersgruppen der Kinder und Jugendlichen etwa doppelt so hoch wie im Rest der Bevölkerung. „Das lässt sich nur zum Teil mit der höheren Testfrequenz erklären, die seit dieser Woche durch den Schulstart wieder verlässlich gegeben ist“, sagt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD).

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Der hohe Anstieg des Inzidenzwerts, der das Infektionsgeschehen der vergangenen Tage beschreibt, habe sich bei den jungen Menschen schon im zu Ende gehenden Jahr gezeigt und über die Ferienzeit fortgesetzt. Daher seien die Werte eher mit der höheren Kontaktfrequenz und Mobilität der jüngeren Altersgruppen zu erklären.

In der Gruppe der Menschen über 60 Jahre liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei knapp über 100. „Wichtig ist weiterhin die Eigenverantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. Sie können und sollen selbst entscheiden, welche Kontakte derzeit wirklich notwendig sind und welche nicht, und wir bitten hier wirklich um sorgfältiges Abwägen“, so Simmler.



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