Auf 25 Jahre Tätigkeit im Öffentlichen Dienst blickt Dr. Hans-Otto Schmitt zurück. Seit zwei Jahren befindet er sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit.
Landrat Erich Pipa sprach ihm während einer Feierstunde im Main-Kinzig-Forum Dank und Anerkennung aus. Zu den weiteren Gratulanten gehörten neben seiner Ehefrau Roselinde Schmitt, auch ehemalige Kollegen sowie Amtsleiter Wolfgang Eckhardt, Personalamtsleiter Harald Müller, Ulrike Pleier-Betz vom Personalrat und Frauenbeauftragte Ute Pfaff-Hamann.
Dr. Hans-Otto Schmitt war als Archäologe im Bauordnungsamt beschäftigt. Er wurde 1952 in Gelnhausen geboren, ist verheiratet, hat einen Sohn und wohnt in Freigericht. Nach dem Abitur studierte er an der Universität in Mainz Archäologie, Vor- und Frühgeschichte sowie Alte Geschichte. Neben seinem Studium absolvierte er ein Volontariat bei Grabungen des römischen Limeskastells Miltenberg-Altstadt und der hochmittelalterlichen Stadt Wallhausen. Anschließend war er an der Universität in Heidelberg immatrikuliert und arbeitete als studentischer Mitarbeiter an den Grabungen in Kalapodi (Griechenland) mit und wurde zum Doktor der Philosophie promoviert. Bevor er 1988 zum Main-Kinzig-Kreis kam, war er an der Universität in Hamburg beschäftigt.
Vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist er bekannt unter dem Spitznamen „Scherben-Schmitt“. Beruf und Ehrenamt gehen bei ihm ineinander über. So arbeitet Dr. Schmitt ehrenamtlich im Team der Kreisarchäologie mit und in den Sommermonaten bei den Fundbearbeitungen der Grabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Kalapodi.
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