Zuhause älter werden: Anregungen und Hilfen

Service

Die häusliche Pflege ist eine wichtige Säule im deutschen Pflegesystem. Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden im häuslichen Umfeld betreut.

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Aktuelle Umfragen zeigen, dass die meisten Menschen auch im Pflegefall zu Hause bleiben möchten. Damit sind viele Aufgaben und Fragen verbunden. „Diesem Thema widmet sich eine Fachtagung die von Leitstelle für ältere Bürger im Main-Kinzig-Kreis ausgerichtet wird“, kündigt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler an.

Am Mittwoch, 18. März, ab 9.15 Uhr findet die Tagung in der Willi-Salzmann-Halle in Nidderau, Heldenberger Straße 16,  statt. Die Einladung dazu richtet sich an alle Seniorinnen und Senioren, pflegende und begleitende Angehörige, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, bürgerschaftlich Engagierte, Nachbarschaftshilfen, Selbsthilfeorganisationen, Seniorenbeiräte, Seniorenberater und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Ein wichtiges Thema der Tagung beschäftigt sich mit den wohnlichen Gegebenheiten. Wer auch im hohen Alter im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung bleiben möchte, muss wahrscheinlich einige bauliche Veränderungen vornehmen, um sich ein Leben mit möglichst wenigen Einschränkungen zu ermöglichen. Claudia Ulrich von der hessischen Fachstelle für Wohnberatung, Christiane Marx, Seniorenbeauftragte der Stadt Nidderau und Stefan Adelmann vom Polizeipräsidium Südosthessen werden über Wohnraumanpassungen, Sicherheit und Barrierefreiheit in ihren Vorträgen informieren.

Von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung wird Carolin Becklas über Förderung und Erhalt von Mobilität referieren. Gabriele Karadeniz vom Projekt SOwieDAheim des Main-Kinzig-Kreises spricht über den Umgang mit Demenzkranken. Eine der wichtigsten Fragen bei der häuslichen Pflege ist: „Wer pflegt?“, wird die Betreuung von den Angehörigen übernommen, sind die psychischen und physischen Belastungen, die der Pflegealltag mit sich bringen kann nicht zu unterschätzen. Darüber wird die Diplom-Psychologin Susanne Baier in ihrem Vortrag „Entlastung für die Seele – was kann ich als pflegender Angehöriger für mich selbst tun?“ eingehen. Weitere Anregungen und Informationen werden die Veranstaltung begleitenden Fachausstellungen bieten: „Bewegung in den Alltag bringen“ und „Zusammen planen- gemeinsam wohnen“. 

Ein Bustransfer mit Halt in Schlüchtern, Bad Orb, Gelnhausen und Langenselbold, zum Beginn und Ende der Tagung, wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für den Bustransfer ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 2. März erforderlich. Die Tagung ist gebührenfrei und es wird um Anmeldung gebeten:  bei der Leitstelle für ältere Bürger  des Main-Kinzig-Kreises, Telefon 06051 9741 48077 oder per E-Mail: leitstelle-fuer-aeltere Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei der Stadt Nidderau, Fachbereich Soziales, Fachdienst Senioren, Telefon 0687 299 155 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


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