Sturmtief "Andrea" hinterlässt wenig Schäden

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Keine größeren Schäden hat das Sturmtief "Andrea" am Donnerstag, 5. Januar 2012, in der Region Main-Kinzig hinterlassen. Die Feuerwehren mussten zwar vereinzelt ausrücken, die Schäden hielten sich allerdings in Grenzen.

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Der erste Einsatz war gleich der Ungewöhnlichste und hatte vermutlich wenig mit dem Sturmtief zu tun. In der Küche eines Einkaufsmarktes in Wächtersbach war in den Morgenstunden ein Schnellkochtopf in Brand geraten. Das Feuer wurde von den Einsatzkräften schnell gelöscht, eine Mitarbeiterin des Marktes klagte über Übelkeit und wurde in ärztliche Obhut übergeben.

Zwischen 11 und 13 Uhr wütete dann Sturmtief Andrea mit Hagel und starkem Regen über der Region Main-Kinzig und ließ in Hanau vereinzelt Keller voll Wasser laufen. Zudem rückte die Wehr Steinheim zu einem Holz-Vordach aus, das einzustürzen drohte. Der Eigentümer konnte das Vordach aber rechtzeitig selbst sichern. In Gelnhausen musste die Feuerwehr einen Baum von der Straße holen. Zwischen Marköbel und Ostheim kam ein Fahrer mit seinem Pkw von der Straße ab, aber auch dieser Unfall ging ohne größere Schäden vonstatten.

Nach Modellrechnungen der Hochwasservorhersagezentrale im Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) ist nun zu erwarten, dass Hochwassermeldestufen an der Lahn, am Fuldaoberlauf und an der Kinzig überschritten werden, wenn die Niederschläge im bislang prognostizierten Ausmaß eintreffen.


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