TC Birstein startet mit sieben Mannschaften in die Saison

Tennis

Mit sieben Mannschaften startet der TC Birstein in die anstehende Team-Tennis-Saison.

Morgenpost

tc birstein vorschautc birstein vorschau1Nachdem im vergangenen Jahr einer Meisterschaft leider auch zwei Abstiege gegenüberstanden, soll 2012 wieder eine positive Bilanz ausgewiesen werden. Während die Herren 30 und die Damen 40 nach ihren Abstiegen den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga bzw. Bezirksliga A anpeilen, zählt für die in die Bezirksoberliga aufgestiegenen Damen 30 ausschließlich der Klassenerhalt. Außenseiterchancen haben die Herren und die Herren 40 jeweils in der Bezirksliga B, wobei die Herren 40 offensichtlich ein Abonnement auf die Vizemeisterschaft besitzen, denn in den letzten drei Jahren wurde der Titel jeweils hauchknapp verpasst. Dagegen dürften die Herren 50 (Bezirksoberliga) und das zweite Herrenteam (Kreisliga A) vermutlich nichts mit Auf- oder Abstieg zu tun haben. Einen Wehrmutstropfen gibt es dennoch zu vermelden: Mangels Spielerinnen konnte kein Damenteam gemeldet werden.

Herren (Bezirksliga B)

tc birstein vorschau2Der Stammkader des Herren-Teams besteht weiterhin aus den Routiniers Jens Nauck, Tobias und Benjamin Eschke (Mannschaftsführer) sowie Christian Hummel. Sein Bruder Simon Hummel, der im Vorjahr maßgeblich zum zweiten Platz beigetragen hat, hat die Mannschaft verlassen, um sich in einer höheren Liga weiterzuentwickeln. Das Team wünscht ihm hierbei viel Erfolg. Auch dieses Jahr werden wieder junge Nachwuchsspieler sporadisch in das Team integriert, um erste Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln zu können. Kapitän Eschke strebt erneut einen Platz in der Spitzengruppe an. Platz drei sollte es schon sein, wobei dennoch bei allem sportlichen Ehrgeiz der Spaß nicht zu kurz kommen soll.

Herren II (Kreisliga A)

Das bewährte und mittlerweile gut eingespielte Team aus dem Vorjahr wird auch in dieser Saison wieder voller Energie auf Punktejagd gehen. Die Mannschaft mit Kapitän Friedemann Schuster, Mathias Besser, Johannes Diez, Tim Scheuermann und Jannik Walter hat sich in der Wintersaison gut vorbereitet und sieht einer spannenden Saison entgegen. Zusätzlich wird das ein oder andere Mal das 15jährige Nachwuchstalent Alexander Kult seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln. Gesetzt ist, dass die Herren II mehr Punkte als im Vorjahr, als nur ein einziger Erfolg heraussprang, einfahren wollen.

Herren 30 (Bezirksliga A)

tc birstein vorschau3Nach dem letztjährigen Abstieg aus der Bezirksoberliga peilen die Herren 30 den sofortigen Wiederaufstieg an. Nach dem Abgang von Mario Wagner, der den TCB wegen eines Wohnortwechsels verlassen hat, stößt Achim Härtel wieder zum Kader dazu. Da das Team um Mannschaftsführer Claus Bittner schon jahrelang eingespielt ist, stehen die Chancen nicht schlecht, nach einjähriger Abstinenz wieder in die Bezirksoberliga zurückzukehren. Das Potential ist ohne Zweifel vorhanden, wenn gleich auch immer ein Quäntchen Glück dazu gehört. Zum Kader gehören ferner Ralph und Thomas Neff, Dirk Frank, Ingo Birkenberger und Christian Kult.

Herren 40 (Bezirksliga B)

Mit einer zum Vorjahr unveränderten Stammbesetzung versuchen die Herren 40 auch in diesem Jahr wieder, sich auf den vorderen Rängen zu platzieren. Aufgrund der veränderten Gruppenzuordnung ist die Spielstärke der generischen Teams jedoch weitgehend unbekannt. Es bleibt daher abzuwarten, ob ein ähnlich gutes Abschneiden wie in den vergangenen drei Jahren (jeweils Vizemeister) möglich sein wird. Neben den Stammspielern Heinz Kreuzer, Peter Köstner, Günter Blumöhr (MF), Udo Manz und Lars Havekost kann auch in diesem Jahr wieder auf weitere gute Ergänzungsspieler zurückgegriffen werden.

Herren 50 (Bezirksoberliga)

Ohne Zweifel haben sich die Herren 50 mit zwei dritten Plätzen in den beiden letzten Jahren in der Bezirksoberliga etabliert. Daran soll auch in dieser Saison nichts ändern, obwohl sich an der fast schon obligatorisch knappen Spielerdecke nichts geändert hat. Auf Grund der Ligaeinteilung trifft man auf einige neue, leistungsmäßig schwer einschätzbare Teams aus Götzenhain, Lämmerspiel, Büdingen und Dreieichenhain, was aber sicher der Spannung in der Bezirksoberliga zu Gute kommen wird. Auch in der Mannschaftsaufstellung ergeben sich Veränderungen. Wolfgang Eschke wird auf Grund seiner höheren Leistungsklasse von Position 4 an 2 vorrücken. Ein wenig Entlastung erwartet Mannschaftsführer Herbert Gerhardt durch Günter Blumöhr, der nun altersmäßig für die Herren 50 spielberechtigt ist und ab und an aushelfen soll. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Herbert Gerhardt an Position 1, Manfred Schlums an 3, Robert Bittner an 4 und Siegfried Pleiss an 5 werden ein schwer zu schlagendes Team bilden. Ob die letztjährigen Erfolge zu wiederholen sind, lässt sich schwer vorhersagen, aber ohne Spielerausfälle sollte das Mindestziel Klassenerhalt durchaus erreichbar sein.

Damen 30 (Bezirksoberliga)

Nach der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in der vergangenen Saison dürfen die Damen 30 nun Bezirksoberliga-Luft schnuppern. Eine große Herausforderung, denn die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Ines Schöhl haben bisher noch nie in dieser Klasse gespielt. Umso mehr freut man sich über den Zuwachs der leistungsstarken und bezirksoberligaerprobten Janina Abe-Neff, von deren Erfahrung das gesamte Team profitieren kann. In Anbetracht der mangelnden Erfahrung in dieser Spielklasse und auch auf Grund des sehr knapp besetzten Kaders muss schon alles passen, damit die Mission "Klassenerhalt" erfüllt werden kann. Wenn das aktuelle Verletzungspech nicht länger anhält, sollte der ein oder andere Sieg für die Damen 30 auch auf neuem Terrain möglich sein.

Damen 40 (Bezirksliga B)

Die Damen 40 gehen mit bewährter Mannschaft, aber neuer Devise in die Team-Tennis-Saison 2012: Nachdem die Mannschaft im Vorjahr unter sehr unglücklichen Umständen aus der Bezirksliga A absteigen musste, gibt Mannschaftsführerin Beatrix Böhme-Manz die Parole „sofortiger Wiederaufstieg“ aus! Wenn das Team die große Motivation aus dem winterlichen Training in entsprechende Spielstärke umsetzen kann, sollte das auch machbar sein. Aber auch das Verpassen des Aufstiegs wäre für die Damen 40 kein Beinbruch, denn letztlich geht es vorrangig um den Spaß am Tennisspielen.

 


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