Nach zwei Verlegungen zuvor griff das TCB-Quartett erst am Sonntag in die Medenrunde ein. Die Juniorinnen U15 mussten nach einer Unterbrechung ihrer Begegnung am Folgetermin dezimiert antreten.
Männer (Kreisoberliga)
07. Juni 2026, TC Freigericht - TC Birstein 0:6
Beim Auswärtsspiel gegen den TC Freigericht musste das Birsteiner Männer-Team weiterhin verletzungsbedingt auf Mannschaftsführer Hendrik Neff verzichten, doch auch etwas ersatzgeschwächt gelang der 6:0-Auswärtssieg. Jonas Neff an Position eins hatte nur im zweiten Satz etwas Probleme mit seinem Gegner (6:1, 6:4). Mathias Besser an Nummer zwei hatte das Spiel unter Kontrolle und gewann verdient (6:3, 6:4). An drei gesetzt hatte Tim Härtel in seinem Match am meisten zu kämpfen, doch er gewann die Punkte in den entscheidenden Phasen und holte sich damit den Zweisatzsieg (7:6, 6:4). Jens Nauck an Position vier überzeugte nach mehrjähriger Tennispause auf ganzer Linie (6:2, 6:1). Mit dem Wissen, die Partie bereits für sich entschieden zu haben, spielten die Birsteiner in den Doppeln locker auf. Neff/Härtel (6:3, 6:0) und Besser/Nauck (6:2, 6:1) vergoldeten mit blitzsauberen Leistungen den Auftakt-Erfolg ohne Satzverlust.
Juniorinnen U15 (Kreisoberliga)
07. Juni 2026, TC Phönix Eckenheim - MSG Kinzigtal 4:2
Für die Juniorinnen U15 der MSG Kinzigtal verlief die Begegnung gegen den TC Phönix Eckenheim trotz engagierter Leistungen letztlich nicht erfolgreich. In den Einzeln überzeugte Inessa Müller mit einem klaren 6:3, 6:0-Erfolg. Emilia Pantea unterlag trotz guter Leistung mit 4:6, 2:6. Auch Lenia Alt (2:6, 5:7) und Asia Finnociaro (0:6, 2:6) konnten ihre Matches nicht gewinnen. Damit stand es nach den Einzeln 1:3, sodass beide Doppel gewonnen werden mussten, um noch ein Unentschieden zu erreichen. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit konnten die Doppel jedoch nicht beendet werden und mussten zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. An dem Folgetermin standen der MSG aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass nur eines der beiden Doppel besetzt werden konnte. Dennoch stellten sich Inessa Müller und Emilia Pantea der Herausforderung und zeigten eine starke Vorstellung. Mit einem überzeugenden 6:2, 7:5-Erfolg sicherten sie sich den Sieg in ihrem Doppel und setzten damit einen gelungenen Schlusspunkt. Trotz der schwierigen personellen Situation bewiesen die beiden großen Einsatzwillen und spielerische Klasse. Am Ende musste sich das Team trotzdem mit 2:4 geschlagen geben.



