Triathlon: Gelnhausen II kann Abstieg nicht verhindern

Triathlon

Zum Abschluss der Triathlon-Saison mussten die beiden Männerteams der Triathleten vom SV Gelnhausen (SVG) zum Ederauen-Triathlon in das nordhessische Fritzlar reisen.

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Die Organisatoren der Hessischen-Triathlon-Liga (HTL) hatten sich für das Finale ein neues Wettkampfformat einfallen lassen, dass aus einem vormittags durchgeführten Swim-and-Run und einer nach einer Pause dann am Nachmittag zu absolvierenden Triathlon-Staffel bestand. Im ersten Wettkampfteil mussten die Athleten zunächst 350 m Schwimmen und 2 km Laufen. Aus der Addition der Zielzeiten der einzelnen Starter einer Mannschaft definierten sich dann die Reihenfolge und der Zeitabstand, mit dem dann am Nachmittag die Teams in den zweiten Teil des Wettkampfes geschickt wurden. Bei dieser Triathlon-Staffel absolvierten die Starter eines Teams nacheinander jeweils einen Triathlon über 300 m Schwimmen, 11 km Radfahren und einem abschließenden Lauf über 2 km.

Die 1. Mannschaft beendete den Swim-and-Run auf dem 6. Platz mit einem Rückstand von 2:44 Minuten auf das führende Team. Mit diesem Rückstand startete dann zunächst Manuel Jackel und übergab das Staffelholz in Form des Zeitmess-Chips nach 39:57 Minuten an Alexander Hufnagel (38:45). Auf ihn folgten dann Christof Heeger (38:09), Egmont Pietruschka (38:51) und zum guten Schluss Sven Kailing, der mit einer Zeit von 37:31 Minuten der schnellste der SVG-Athleten war. In der Gesamtwertung des Tages mussten die Gelnhaüser nur ein Team passieren lassen und beendeten den Wettkampf auf einem guten 7. Platz. In der Schlusstabelle belegt die 1. Mannschaft in der 1. HTL den 8. Platz und kann damit sehr zufrieden sein, zumal es in dieser Saison einige personelle Veränderungen gegeben hat und die Leistungsfähigkeit der Mannschaft dadurch nur schwer einzuschätzen war.

Die Hoffnung, dass die 2. Mannschaft den Abstieg in die 3. HTL doch noch verhindern könnte, war bereits vor dem Wettkampf nicht besonders groß. Der Abstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz in der 2. HTL, die in ihrer Leistungsdichte der 1. HTL nur wenig nachsteht, war realistisch betrachtet einfach zu groß, um sich vom 15. Tabellenplatz noch auf Platz 11 vorzuarbeiten. Dennoch gab das gesamte Team sein Bestes, um zumindest erhobenen Hauptes Abschied nehmen zu können. Fast schon bezeichnend für den Verlauf der bisherigen Saison, zeigte das Team eine ansprechende Leistung. Nach dem Swim-and-Run lag die Mannschaft in der Besetzung mit Heiko Lentze, Rene Breite, Christian Bauer, Jörn Müller und Sascha Meltzow auf Platz 11 und musste nach der Triathlon-Staffel nur einen Platz abgeben. Aber die Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg gaben sich größtenteils keine Blöße und so reichte es wieder nicht, sich entscheidend absetzen zu können. Abschließend bleibt festzuhalten, dass bereits beim ersten Rennen der Saison in Darmstadt die entscheidenden Punkte verschenkt wurden. Bei nur vier Wettkämpfen in einer Saison und vier Abstiegsplätzen ist es in dieser starken Liga dann natürlich schwer, sich von dieser Bürde zu befreien und in den verbleibenden drei Rennen die verlorenen Punkte wieder gutzumachen.


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