Zwölf Spessartathletinnen haben sich intensiv auf die fünfmonatige Saison vorbereitet, berichtet die Abteilungsleitung.

„Die Rennmaschinen sind geputzt – die Schwimmbrillen und Laufschuhe liegen bereit,“ sagt Teamamnager Adi Kohr kurz vor dem Start der Saison in der 1. Triathlonbundesliga. Am Wochenende geht es los mit einem Einzelrennen in Ubstadt-Weiher.  „Alle Athletinnen sind vollgesogen mit Leidenschaft und wieder hochmotiviert für die Saison“, sagt Kohr und ergänzt: „Wir alle freuen uns wahnsinnig auf die Liga. Auch die Athletinnen, die das Rennen zuhause vor dem Computer verfolgen oder am gleichen Tag beim Europacup in Polen starten, wie Alice Riebler und Isi Sterr, schauen interessiert nach Kraichgau“, weiß Kohr.

Wie die Deutsche Triathlon Union informierte, gibt es in der olympischen Saison nur vier statt der üblichen fünf Wettkämpfe. Nach Kraichgau folgt im Juli der zweite Wettkampf in Tübingen. „Danach geht es Mitte August wahrscheinlich nach Hamburg, Dresden oder auch vielleicht nach Magdeburg. Die DTU macht es in diesem Jahr spannend und hat die Örtlichkeit noch nicht bekanntgegeben. Das Finale mit den Deutschen Einzelmeisterschaften findet wie im letzten Jahr in Hannover statt“, berichtet Kohr.

Monatelange Trainingsvorbereitungen liegen hinter der zwölfköpfigen internationalen Truppe vom Team Bad Orb – Salz des Spessarts. Stephanie Weiß und die kürzlich beim Europa-Cup glänzend aufgelegte Borbála Sarcia, machen den Auftakt und stehen an der Startlinie  zusammen mit den beiden Österreicherinnen Leonie Hauser und Theresa Moser. Die ehemalige Weltcup-Athletin Moser hat sich noch letzte Woche mit einem intensiven Schwimm-Trainingscamp in Italien auf den Saisonstart vorbereitet. Weiß möchte nach dem zweiten Platz beim Kinzigtal-Triathlon wieder ein positives Gefühl aus dem Rennen mitnehmen und hatte schon angekündigt, dass man von der Bad Orber Gemeinschaft in dieser Saison Großes erwarten kann. Für Hauser steht nach dem Elite-Rennen im Europacup auch eine weitere Premiere in der deutschen Bundesliga an. Im neuen Design geht das Quartett nebeneinander zusammen mit 56 Athletinnen zunächst auf die Schwimmstrecke von 750 Meter Schwimmen im Hardtsee. Es folgen 20 Radkilometer und ein Fünfkilometerlauf mit kurzen Laufrunden oberhalb der Schwimmstrecke.

Was die Equipe mit neuem Namen unter den besten deutschen Mannschaften leisten kann, könnte im zwanzigsten Jahr nach der Gründung der Triathlonabteilung zur erfolgreichsten Saison aller Zeiten werden. Denn die zweite Damenmannschaft, frisch in der Regionalliga aufgestiegen, möchte auch wieder erfolgreich sein und das Podium angreifen. Zur Vorbereitung nehmen vier Athletinnen aus dem zweiten Team am Sonntag noch am Kinzigman in Langenselbold in der offenen Wertung teil. Auch das erste Herrenteam startet im Rahmen der Wettkämpfe der 2. Hessenliga am Kinzigsee. „“Natürlich auch mit geputzten Triathlonmaschinen“, ergänzt Mannschaftsführer Florian Brosch.

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