Katzenski über die Mitteldistanz und Hopfer über die Olympische Distanz. Bei der gleichen Veranstaltung ging auch die zweite Herrenmannschaft des Tria-Team Bruchköbel an den Start und erreichte Platz 4.

Bei Katzenski konnte es knapper kaum sein. Eine Sekunde verlor sie im Zielsprint gegen die Gewinnerin Julia Ohlhaut, bei der die Uhr 4:53:57 Stunden anzeigte. Beim 2km Schwimmen im Babenhausener Baggersee hatte Katzenski dreieinhalb Minuten Vorsprung auf Ohlhaut rausgeschwommen, die jedoch auf dem 84km Radkurs 45 Sekunden gutmachte und beim anschließenden Halbmarathon den Turbo einlegte. Die drittplatzierte Louisa Werner kam rund fünfeinhalb Minuten nach den beiden Damen ins Ziel.  Bei den Herren erreichte Alexander Hillmann in 4:50:47 Stunden den dritten Platz in seiner Altersklasse M45.

Auf der Olympischen Distanz kam Hopfer als dritte Frau nach 1,5km aus dem Wasser, hatte jedoch drei Minuten Rückstand auf die Führende Anne Alff. Durch einen schnellen Wechsel holte Hopfer bereits eine halbe Minute auf. Dank der besten Radzeit des Tages war die zweitschnellste Schwimmerin schnell eingeholt.  Alff jedoch hielt auf den 40km dagegen und verlor nur zwei Sekunden auf die Bruchköblerin. Weitere fünf Sekunden holte Hopfer beim abschließenden 10km Lauf auf, so dass sie nach 2:32:30 Stunden mit knapp zweieinhalb Minuten Rückstand ins Ziel lief. Die drittplatzierte Anna Bundschuh lief zehn Minuten später ins Ziel.

Knapp das Podium verpasst hat die zweite Herrenmannschaft beim Teamsprint, bei dem jeder Athlet für sich schwimmt aber dann alle fünf Teammitglieder gemeinsam auf die Radstrecke müssen. Ab dann darf ein Team einen Athleten „verlieren“, da die Zielzeit und Platzierung des Vierten als Mannschaftsergebnis gewertet wird. Alexander Schlamann, Frederick Lüer, Sascha Lippert, Thorsten Lauck und Benjamin Weiler hatten am Ende nur 43 Sekunden Rückstand auf die Gewinner vom SV Gelnhausen (1:08:09 Stunden) gehabt. Das gute Ergebnis für den Main-Kinzig-Kreis komplettierte der ADAC Triathlon-Club Main-Kinzig auf dem zweiten Platz vor den Athleten des SKV Mörfelden Team MöWathlon. Bei drei noch ausstehenden Rennen hat das Tria-Team noch alle Karten in der Hand um am Ende einen der zwei Aufstiegsplätze zu ergattern. Die nächste Chance bietet sich schon kommenden Sonntag beim Heimrennen, dem Quarterman Germany in Bruchköbel. Mannschaftsmitglied Erwin Völker sicherte sich auf der Sprintdistanz in der offenen Klasse den zweiten Platz in seiner Altersklasse 55 nach 1:10:40 Stunden.

Mit dem Quarterman, dem Start der ersten Mannschaft in Baumholder sowie dem Start beider Seniorenteams beim Taunusstein-Triathlon steht dem Tria-Team Bruchköbel der sicherlich ereignisreichste Sonntag des Jahres bevor.

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Das Podium auf der olympischen Distanz mit Saskia Hopfer auf Platz 2.

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Die zweite Herrenmannschaft (von links): Thorsten Lauck, Alexander Schlamann, Benjamin Weiler, Frederick Lüer, Sascha Lippert und Erwin Völker.


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