Karlstein: Akku-Brand in Industriebetrieb

Unterfranken

Am Samstagmorgen gegen 05.30 Uhr wurden zunächst die Feuerwehr Karlstein und der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Industriebetrieb in die Straße Am Sportplatz in Karlstein alarmiert, da die dortige automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine massive Rauchentwicklung festzustellen. Es waren 4 große Akkus in Brand geraten, die in einem Versuchslabor einer Testreihe ausgesetzt waren.

Daraufhin wurde von Einsatzleiter KBI Wissel noch die Feuerwehr Kahl mit einem weiteren Löschfahrzeug und Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert. Drei Atemschutztrupps nahmen mit 2 C-Rohren umgehend einen Löschangriff vor und kühlten die Akkus ab, bevor sie ins Freie gebracht und dort in einem Wasserbad weiter gekühlt wurden. Durch das rasche Eingreifen konnte eine Brandausbreitung wirkungsvoll verhindert werden. Das Gebäude wurde mit Hochleistungslüftern belüftet und entraucht. Die Feuerwehren waren mit 6 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Feuerwehrleute im Einsatz.


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