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Dabei fiel eine achtköpfige Personengruppe auf, da es im Umgebungsbereich deutlich nach Marihuana roch. Am Bahnhof in Michelbach wurde mit einer Unterstützungsstreife Personenkontrollen durchgeführt. Hier händigte ein 17-jähriger Schüler der Polizei ca. 1 Gramm Marihuana aus.

Da der Jugendliche keinerlei Ausweisdokumente mit sich führte, wurde er zur Polizeiinspektion verbracht, wo er später von den Eltern abgeholt wurde. Das Marihuana wurde sichergestellt. Bein einem weiteren Mitglied der Gruppe wurden bei einer Personendurchsuchung ca. 0,4 Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Neben dem Einfluss von Betäubungsmittel stand der 18-jährige junge Mann auch deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 1,18 Promille. Aufgrund der Volljährigkeit wurde er nach der Personenkontrolle aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

In einem Mülleimer in unmittelbarer Nähe zur Personengruppe konnten noch ca. 1,2 Gramm Marihuna und 3,2 Gramm Haschischöl aufgefunden und sichergestellt werden. Zunächst konnte das Betäubungsmittel noch nicht zugeordnet werden.

Bei einem weiteren Mitglied der Personengruppe wurde die körperliche Durchsuchung angedroht. Der 17-jährige Schüler holte plötzlich eine größere Kugel Marihuana aus seiner Jackentasche und schluckte das Betäubungsmittel. Im Rahmen der weiteren Durchsuchung konnte in der Jackentasche noch eine weitere Kugel Marihuana, ca. 1 Gramm, aufgefunden und sichergestellt werden. Der mittlerweile rabiate und gefesselte junge Mann stürzte sich plötzlich nach Vorne und wollte das aufgefundene Betäubungsmittel erneut schlucken. Dabei biss er einem der Polizeibeamten in den Mittelfinger der rechten Hand. Der Polizeibeamte zog sich dadurch eine blutende Bisswunde zu. Bei der Durchsuchung wurde weiter noch ca. 0,6 Gramm Haschischöl aufgefunden und sichergestellt. Vom Staatsanwalt wurde eine Blutentnahme und Wohnungsdurchsuchung angeordnet. Nach den erfolgten Polizeimaßnahmen wurde der Jugendliche in die Obhut der Eltern übergeben.

Die Polizeibeamten wurden bei der Kontrolle von einem weiteren 17-jährigen Mitglied der Gruppe beleidigt. Trotz mehrmaliger Aufforderung dies zu unterlassen, kam der Schüler der Aufforderung nicht nach, weshalb er sich nun mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung auseinandersetzen muss.

Gegen 23:45 Uhr fiel erneut der 18-jährige junge Mann der Personengruppe der Westfrankenbahn am Parkplatz des „Mc Donalds“ in Alzenau auf. Offensichtlich stark alkoholisiert schlug er gegen die Scheiben des Schnellrestaurants. Aufforderungen der Mitarbeiter die Örtlichkeit zu verlassen, hatte nicht den gewünschten Erfolg, weshalb die Polizei verständigte wurde. Zunächst gestaltete sich die Kontrolle ohne Zwischenfälle, doch plötzlich versuchte sich der junge Mann loszureißen und konnte nur unter Anwendung von unmittelbarem Zwang fixiert und zur Dienststelle transportiert werden. Bei der PI Alzenau beleidigte und bespuckte er zunächst die Beamten. Aufgrund der starken Alkoholisierung sollte die Person in Gewahrsam genommen werden. Bei der Unterbringung im Haftraum griff er die Beamten mit Fußtritten an und musste erneut am Boden fixiert werden. Es kam zu weiteren Beleidigungen und Widerstandshandlungen. Bei dem Tätlichen Angriff wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt und der zuständige Staatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an. Nach Ausnüchterung konnte die Person am Morgen die Polizei wieder verlassen. Das Verhalten zieht natürlich erhebliche strafrechtliche Folgen nach sich.



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