Öffentliche Führung im Deutschen Goldschmiedehaus

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Öffentliche Führung im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau am Sonntag, dem 19. August 2018, um 15.00 Uhr.

Das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau gehört zu den bedeutendsten Ausstellungszentren der Gold- und Silberschmiedekunst. Es zeigt spannende sowie abwechslungsreiche Aspekte zur zeitgenössischen Edelmetallkunst. Stefan Klimesch, Kunsthistoriker (M.A.), wird den Besuchern in der einstündigen Sonntagsführung ausgewählte Arbeiten der aktuellen Präsentationen vorstellen.

Die Ausstellung Feuer und Flamme – Die Kulturgeschichte des Feuerzeugs zeigt eine Zusammenstellung von über 400 Exponaten aus der Sammlung von Volker Putz/Hamburg. Anhand der ausgestellten Stücke lassen sich 2000 Jahre Kulturgeschichte des Feuerzeugs nachvollziehen. Neben schlichten Feuereisen der Römerzeit finden sich raffinierte Feuerautomaten des 17.-20. Jahrhunderts sowie aufwendig gestaltete Feuerzeuge namhafter Hersteller wie Cartier, Dior, Dunhill und Boucheron.

Zur rechten Zeit am rechten Ort. Tabea Reulecke präsentiert Arbeiten der Hanauer Stadtgoldschmiedin 2017. Der Titel der Schau geht auf das bewegte Leben der Künstlerin ein. In den letzten 16 Jahren hat sie in 18 unterschiedlichen Werkstätten, die auf der ganzen Welt verstreut sind, gearbeitet. An diesen Orten entstanden immer neue Kollektionen von Schmuckstücken, Sammlungen und Objekten. Sie waren geprägt durch spezielle Thematiken und Herstellungstechniken, die sich in den Objekten der Ausstellung widerspiegeln.

Pizzengold: Schmuck der Staatlichen Zeichenakademie Hanau präsentiert Schmuckarbeiten der Staatlichen Zeichenakademie Hanau. Gezeigt werden Stücke der Schüler von Hans-Joachim Härtel, Beate Klockmann und Markus Mertiny. In der Reihe Künstler/-in des Monats werden Schmuckarbeiten von Bussi Buhs gezeigt. Von 1971-2005 übernahm sie Aufbau und Leitung der Kunststoffwerkstätte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste München. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin bei München. Zu sehen ist Kunststoff-Schmuck unterschiedlicher Schaffensperioden aus der Sammlung des Deutschen Goldschmiedehauses.

Treffpunkt ist im Foyer des Hauses. Der Eintritt inklusive der Führung beträgt 5 Euro.

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