Das unterfränkische Kabarett-Duo Susanne Hasenstab und Emil Emaille füllt im benachbarten Unterfranken regelmäßig die Hallen und sorgt für lachende Menschen.
Das unterfränkische Kabarett-Duo Susanne Hasenstab und Emil Emaille füllt im benachbarten Unterfranken regelmäßig die Hallen und sorgt für lachende Menschen.
Vor einem Jahr wagte die Autorin Susanne Hasenstab erstmals den Sprung von Mömbris nach Hessen und begeisterte mit ihren skurril-witzigen Mini-Dramen ("Morgen ist Gelber Sack") auf Anhieb das Publikum im völlig ausverkauften Großauheimer AKU-Saal. Nach bundesweiten Fernseh- und Radioauftritten gastiert die "Hohler Chaussee" nun wieder in Großauheim.
Der „Förderkreis Kultur in Großauheim“ lädt am Freitag, 25.Oktober um 20 Uhr in den AKU-Saal im Bürgerhaus, Hans-Gruber-Platz / Haggasse, nach Hanau-Großauheim ein und verspricht einen lustigen, kurzweiligen Abend. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Café Rayher, Hauptstr.5 und im Weltladen Großauheim. Eintritt: 9 Euro (VVK) bzw. 10 Euro (Abendkasse). Eile ist geboten, die Veranstaltung war im vergangenen Jahr ausverkauft!
Susanne Hasenstab wird ihren neuen Minidramen-Band "Der letzte Tag der Fleischmaschine" vorstellen, der im Hanauer CoCon-Verlag erschienen ist. In absurd-witzigen Szenen begegnet der Leser dort einer von ihren Angehörigen im Friseursalon vergessenen Seniorin, zwei Latte-Macchiato-Müttern, die der Rain-App auf dem Smartphone mehr vertrauen als den dräuenden Gewitterwolken, einem betagten Strickkreis-Trio, das sich des Nachts in einem düsteren Kellerraum im Halbschlaf in eine Art Strick-Trance hineingearbeitet hat, einem Meisenknödelhasser und weiteren Figuren aus unser aller Nachbarschaft.
Mit von der Partie bei der Lesung der Dialog-Stücke ist natürlich wieder Emil Emaille vom Hohler-Chaussee-Theaterkabarett, der mit seiner stimmlichen Darstellung einer vergebens gegen Hausarbeit und Enkelbetreuung aufbegehrenden Großmutter im Sketch "Oma macht nichts mehr" das Publikum regelmäßig zu Begeisterungsstürmen hinreißt.
Susanne Hasenstab ist freie Autorin und Journalistin. Die leidenschaftliche Beobachterin humoristischer bis bizarrer Alltagsszenen und -dialoge veröffentlicht Ausschnitte ihrer Aufzeichnungen seit 2007 in der Kolumne "Hohler Chaussee" im Aschaffenburger Main-Echo. Die wöchentlichen Minidramen eröffnen einen unerschöpflichen und amüsanten Kosmos des "Gebabbels" im Nirgendwo des hessisch-fränkischen Grenzgebiets.
"Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch. Frech, originell und nonkonform, lässt sich “Der letzte Tag der Fleischmaschine” auf keine Klischees festlegen, sondern beleuchtet mit viel Scharfsinn kleine Kriege zwischen Angehörigen und weiterem, wohlbekannten Wahnsinn, wie ihn wohl jeder von uns kennt. Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin, die die Umgebung treffend beobachtet und das Ergebnis in kompakter Form niedergeschrieben hat. Ein leichtfüßiges, äußerst sympathisches Werk." (Juli 2013, Lesefreunde24).
Mehr Informationen über die weiteren Aktivitäten des "Förderkreises Kultur in Großauheim" findet man im Internet: www.auheim-kultur.de
Am Mittwoch, 6. November 2013, 20 Uhr, strahlt ein besonderes Glanzlicht im Veranstaltungskalender: Der Förderkreis Kultur präsentiert im katholischen Pfarrheim St.Jakobus bereits zum elften Mal den legendären Großauheimer Kleinkunstabend. Der Eintritt ist frei.
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