Der Handelsverband Hessen sieht nach dem Bericht des interdisziplinären Sachverständigenausschusses zur Evaluierung der Corona-Politik in Deutschland keine Rechtfertigung für "erneute schwerwiegende Grundrechtseingriffe wie Lockdowns mit Geschäftsschließungen". Durch die mangelhafte Studien- und Datenlage sei eine sorgfältige Beurteilung von Restriktionen zum Schutz der Bevölkerung vor einer Infektion schlicht nicht möglich.

AQA-Geschäftsführer Hans-Jürgen Scherer (Zweiter von rechts) mit Auszubildenden sowie der IT-Verantwortlichen Anna Preß bei der Entgegennahme der Notebooks.

Große Freude am Hauptstandort der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) in Gründau: Die Ausbildungs- und Fördermaßnahmen werden noch stärker digitalisiert, erleichtert durch digitale Lernmittel für einen Wert von 200.000 Euro, die vor wenigen Tagen bei der AQA angekommen sind.

Nachhaltigkeit – dieser Begriff ist für Umicore schon immer mehr als nur ein Wort. Es ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie des zirkulären Materialtechnologiekonzerns, der im Industriepark Wolfgang mit mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen größten deutschen Standort betreibt.

Von links: Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung Iuliana Greff, der Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz, die Jubilarin Milana Hamani und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger.

Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger und der Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung, Iuliana Greff, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Milana Hamani zu 10-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde.

Von links: Der emeritierte Chefarzt PD Dr. med. Martin Burk, Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Claus Kaminsky, der neu eingeführte Chefarzt Dr. med. Sebastian Wagner, Stadtverordnetenvorsteherin und Patientenfürsprecherin Beate Funck und der Geschäftsführer des Klinikums, Volkmar Bölke. Quelle: Klinikum Hanau

„Die Onkologie ist ein sehr spannendes Feld, das aktuell rasanten Entwicklungen unterliegt. Ich freue mich darauf, die onkologische Patientenversorgung am Klinikum Hanau in verantwortlicher Rolle mitzugestalten und den Betroffenen noch besser helfen zu können“, sagt Dr. med. Sebastian Wagner, wenn man ihn fragt, worauf er sich bei seiner neuen Position als Chefarzt der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin am meisten freut.

Blick in die Geschichte von Evonik: Konzernarchivarin Andrea Hohmeyer, 3. v. r., zeigte den interessierten Besuchern das wertvolle Gedächtnis des Unternehmens. Foto: Evonik Industries

Mehr als sieben Kilometer Akten – so viel umfasst der Bestand des Evonik Konzernarchivs. Hinzu kommen unzählige Druckschriften, Plakate und Objekte sowie etwa 200.000 Fotos und Dias.

Endlich gute Nachrichten in Sachen Zinsen. „Ab dem 15. Juli werden wir im Kundengeschäft auf die Berechnung von Verwahrentgelt verzichten“, verkündet Bernd Stöhr, Vorstandssprecher der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen. „Wir haben uns lange gegen die Einführung der Minuszinsen gewehrt, denn die Belange unserer Mitglieder und Kunden sind uns besonders wichtig.“

Für eine Wetterprognose im Hinblick auf die kommenden Sommermonate ist es noch zu früh. Doch schon jetzt ist für die Kreiswerke Main-Kinzig auf Basis ihrer Analysedaten absehbar, dass es zu trocken ist in der Region. Wie auch in Gesamt-Deutschland. Das bereitet der Wasserversorgungsbranche Kopfzerbrechen. Schon im Mai gab es Spitzenverbräuche, wie sonst im Hochsommer. Die Herausforderungen sind vielfältig.

„Es ist eine Zeit großer Unsicherheit: Die Corona-Lage scheint zwar beruhigt, aber was im Herbst und Winter kommt, wissen wir nicht. Der Krieg in der Ukraine hat massive Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft. Die hohe Inflation sorgt für weitere Ängste bei Verbraucher:innen und die wieder steigenden Zinsen verschlechtern die Finanzierungsmöglichkeiten für Startups. All das wirkt sich auch belastend auf die hessischen jungen Unternehmen aus und sorgt für zusätzliche Arbeit bei den Gründerinnen und Gründern. Das hören wir derzeit oft aus unserem Netzwerk, vor allem von unseren hgp22-Botschafter:innen. Deshalb verlängern wir die Bewerbungsfrist für den Hessischen Gründerpreis bis zum 30. Juni 2022,“ sagt Elisabeth Neumann, Projektleiterin für den Hessischen Gründerpreis bei KIZ SINNOVA Gesellschaft für soziale Innovationen gGmbH.

Von links: Peter Bierschenk, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Eva-Maria Böhm, Holger Grewe, Nelli Michels, Marcus Henning, Nicola Haupt.

Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes wurden Eva-Maria Böhm (Katholische Pastoralreferentin), Nelli Michels (Evangelische Pfarrerin) und Holger Grewe (Evangelischer Pfarrer) in der Kapelle des Klinikums Fulda offiziell in ihr Amt als Klinikseelsorger eingeführt.

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