Softwarelösungen für global agierende Unternehmen

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Die digitale Transformation von Unternehmen ist das Kerngeschäft des Freigerichter Unternehmens CID GmbH.

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Dieses entwickelt seit mehr als 20 Jahren maßgeschneiderte Softwarelösungen für seine Kunden weltweit und forscht für sie im Bereich der künstlichen Intelligenz. Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann (CDU) informierte sich zusammen mit Walter Dreßbach, Leiter des Amtes für Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur, über die wichtigsten Projekte des Unternehmens und regte einen engen Austausch beim Thema Digitalisierung an. Denn vier Schulen des Main-Kinzig-Kreises nehmen aktuell an einem Pilotprojekt zum Digitalpakt Schule teil. Mit dem Unternehmen CID hat der Kreisbeigeordnete einen global agierenden Gesprächspartner, der weiß, auf was es bei guten Softwarelösungen ankommt. So ist es Winfried Ottmann auch ein Anliegen, expandierende Firmen und Unternehmen zu besuchen, „um zu schauen, wo wir eventuell noch helfen können“, erklärte der Wirtschaftsdezernent.

Zu dritt haben die Brüder Alexander und Rouven Lörch sowie Dirk Schießer die Firma im Jahr 1997 gegründet. Firmensitz ist nach wie vor der Gewerbepark Birkenhain im Ortsteil Bernbach. „Wir haben die CID in unserer Heimatregion gegründet, weil wir hier eine große Verbundenheit fühlen“, erklärt Geschäftsführer Alexander Lörch seinen Besuchern. Wertschöpfung, die in der Region entsteht – das ist ein wichtiges Thema für Winfried Ottmann und Walter Dreßbach. „Ich lade Sie gern zu unserem Gründerfrühstück ein“, sagte Walter Dreßbach. Denn dort haben Unternehmer aus dem Main-Kinzig-Kreis Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Kooperationen einzugehen.

CID setzt auf schnellen, kundenorientierten Service, individuelle Beratung und persönliche Betreuung. „Wir unterstützen unsere Kunden über den gesamten Software-Lebenszyklus, von der Anforderungsanalyse bis zur Wartung“, erklärte Alexander Lörch. Das Unternehmen achte dabei auch darauf, Trends zu erkennen, um schnell reagieren und neue Lösungen anbieten zu können. Größtes Projekt von CID ist derzeit der Erweiterungsbau, auch „Denkfabrik“ genannt. Hier investiert das Unternehmen bis 2020 insgesamt 15 Millionen Euro, um für seine 250 IT-Mitarbeiter ein modernes Büro- und Kommunikationsgebäude zu schaffen, das über eine Mitarbeiter-Kantine, ein Café und einen Fitness-Bereich verfügen wird. Als große Überraschung wird im Herzen des mehrstöckigen Gebäudes eine Rutsche die Stockwerke verbinden. „Besonders die soziale Rolle des Restaurants spielt für die Arbeit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter eine große Rolle. Es ist der Gegenentwurf zum virtuellen Raum“, erläuterte Alexander Lörch. Winfried Ottmann und Walter Dreßbach zeigten sich beeindruckt von dem Konzept und der Millionen-Investition, die ein klares Bekenntnis zum Standort Main-Kinzig-Kreis sei. „Viele Unternehmen und Firmen laufen noch immer Gefahr, die Digitalisierung zu verschlafen“, stellte Alexander Lörch fest und lobte den Main-Kinzig-Kreis, der früher als andere bereits vor acht Jahren mit dem kreiseigenen Breitbandausbau die Weichen auf „Zukunft“ und Digitalisierung gestellt habe.

Das Unternehmen CID bietet abseits der Metropolen wohnortnahe Arbeitsplätze, die schnell erreicht werden können. „Das ist für viele Arbeitnehmer heute ein wichtiges Thema, auch vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit“, sagte Ottmann. Nachwuchssorgen hat CID nicht, denn es bewerben sich junge Leute aus ganz Europa um einen Arbeitsplatz im Main-Kinzig-Kreis.

Foto: Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann (links) informierte sich zusammen mit Walter Dreßbach (rechts) bei Geschäftsführer Alexander Lörch über das 15 Millionen Euro teure Bauprojekt der CID GmbH in Freigericht.

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