Von heute auf morgen stellen sich viele Fragen. Im Behandlungsverlauf fällt es oft schwer, gegenüber Ärzten Ängste zu äußern und Informationen einzufordern. Hier will die Maintaler Ortsgruppe der Frauenselbsthilfe nach Krebs zusammen mit dem Klinikum Hanau ansetzen. Einmal im Monat, immer am letzten Dienstag, findet ab 17 Uhr im Café Kanne im Foyer des Klinikums künftig das Onko-Café statt, der erste Termin ist am 28. Januar. Eingeladen sind Krebspatientinnen und –patienten in Behandlung oder Nachsorge, aber auch Angehörige und ehemalige Patienten sind herzlich willkommen. „Wir reden über Krebs, Therapie, Nebenwirkungen, Nachsorge, psychische und finanzielle Probleme, Ängste, Wünsche und Hoffnungen“, erklärt Susanne Hoffmann von der Frauenselbsthilfe nach Krebs. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Interessierte können einfach vorbeikommen.

Im Fokus der Treffen stehen neben dem zwanglosen Austausch bei Kaffee oder Tee Fachinformationen rund um Ernährung, sozialrechtliche Fragestellungen und den Umgang mit Nebenwirkungen bei Bestrahlung oder Chemotherapie. Das Klinikum Hanau kooperiert schon lange mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs. „Ich freue mich, dass wir diese Zusammenarbeit jetzt noch weiter ausbauen und so für Betroffene eine Brücke zwischen Krankenhaus und dem Alltag zuhause bauen können“, so PD Dr. med. Martin Burk, Leiter des interdisziplinären Tumorzentrums und Chefarzt der Klinik für Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie.

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