Unternehmer-Konferenz: "Zukunft. Jetzt!"

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„Was tun Sie, um Ihr Unternehmen heute zukunftsfähig zu machen?“ Der Beantwortung dieser Kernfrage gingen am 29. April 2021 über 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Main-Kinzig-Kreis in der digitalen Live-Veranstaltung „Zukunft. Jetzt!“ nach.

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Gastgeber waren die drei Experten Holger Schaaf (Digitalisierungs-Stratege der Schaaf Gruppe GmbH), Kathrin Planiczky (Kommunikations-Profi von KP Kommunikationsberatung) und Markus Klimesch (Spezialist für Recruiting-Strategien und -Prozesse.). In einer rund 90-minütigen Veranstaltung, die gepaart aus Vorträgen und Interviews war, zeigten die drei Experten in Ihren Bereichen die Chancen der Digitalisierung für Unternehmen auf. Und machten deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel der drei Bereich für eine erfolgreiche digitale Transformation ist. Abgerundet wurde dies durch das Interview „Von Unternehmer zu Unternehmer“. Gast war Klaus Strahmann, Senior Executive Vice President der deugro group mit Sitz in Hanau. Strahmann gewährte interessante Einblicke in Bezug auf die Digitalisierungsstrategie der deugro group in über 70 Niederlassungen verteilt auf mehr als 40 Länder weltweit.

Hybrid – live – digital. Zukunftsweisend.

Wer von den Teilnehmenden eine digitale Veranstaltung wie jede andere erwartet hatte, mit Vorträgen am Rechner, Split-Screen oder der Daueranzeige von Power-Point-Präsentationsfolien, wurde angenehm überrascht. „Zukunft. Jetzt!“ zeigte auch hier, was Digitalisierung alles möglich macht. Unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Regeln wurde die Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Schaaf Cube abgehalten. Mit Live-Präsentationen durch die Experten und einer separaten Interview-Situation hatten die Zuschauer fast das Gefühl, live vor Ort zu sein. Für viele sicher eine willkommene Abwechslung. Marion Kuchenny (bekannt aus hr1) führte durch die gesamte Veranstaltung und machte bereits zu Beginn der Veranstaltung darauf aufmerksam, wie wichtig es für Unternehmen ist, sich jetzt mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Nicht zuletzt die vergangenen 12 Monate haben gezeigt, was vernetztes Arbeiten ermöglicht und das wir bereits mitten in der Digitalisierung angekommen sind.

Durch Standardisierung und Automatisierung die Zukunft sichern

„Es ist kein Nice-to-Have“ mehr in der heutigen Zeit und es wird mehr und mehr zu einem „Must-Have“. Das hat auch der Vortrag von Holger Schaaf verdeutlicht. „Wenn Sie heute nicht an das Arbeiten von morgen denken, wird es Ihr Unternehmen in 10 Jahren nicht mehr geben!“ Der Unternehmer weiß wovon er spricht und er weiß vor allem auch, wie hilfreich und effizient die Automatisierung von Prozessen für Unternehmen ist. Denn Digitalisierung bietet Überblick, ermöglicht übergreifendes Arbeiten miteinander und schafft es, direkt auf Abweichungen von Prozessen zu reagieren und gegenzusteuern. Auch im Hinblick auf einen anstehenden Generationswechsel, so Schaaf, sei die Digitalisierung wichtig und wertvoll. Sie sichert Wissen im Unternehmen, das im Unternehmen bleibt, auch wenn der Inhaber in den Ruhestand geht oder langjährige Mitarbeitende. Doch er spricht auch über Herausforderungen, die eine digitale Transformation für Unternehmen mit sich bringt. Auch die, Mensch und Maschinen miteinander zu vereinen und den Überblick bei diesem langjährigen „Mammut-Projekt“ zu behalten. Auch dafür zeigt er eine Lösung auf, mit der er seit vielen Jahren im eigenen Unternehmen und mit anderen Kunden erfolgreich Digitalisierungsprojekte umsetzt. „Design your business – Design your life – Design your future“, so seine abschließenden Worte, die die Unternehmer Mut für diesen Schritt in die Zukunft Ihres Unternehmens machen sollen.

Digitalisieren. Kommunizieren. Motivieren.

Kommunikation. Das Bindeglied zwischen IT und HR und ein wesentlicher Baustein, um den Erfolg der Digitalisierung im Unternehmen zu prägen. Es geht um Information, Transparenz und Authentizität. Von Anbeginn an und auf allen Ebenen. Kathrin Planiczky sensibilisierte die Teilnehmer dafür, welch großen Beitrag eine dauerhafte Kommunikation und der Dialog mit den Mitarbeitern im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie einnimmt. Auch bei kleinen Unternehmen. „People first“, so Planiczky. Die Mitarbeitenden müssen mithilfe der Kommunikation Teil des Projektes werden, sich damit identifizieren und „mit auf die Reise“ genommen werden. Dabei gibt es einiges zu beachten. Vor allem im Hinblick auf die Inhalte und der Zeitpunkt, zu dem die Botschaften kommuniziert werden. Dabei empfiehlt sie, sich detailliert mit den Bedürfnissen der Mitarbeitenden auseinander zu setzen und deren Empfindungen ernst zu nehmen und diese gezielt in der Kommunikation aufzugreifen. Auch die Übermittler der Botschaften seien im Voraus zu wählen und die Wege, über die an die Mitarbeitenden kommuniziert wird. Sie empfiehlt auch hier die Möglichkeiten der Digitalisierung im Bereich der Kommunikation zu nutzen, jedoch auch im Rahmen der digitalen Transformation auf bestehende und bewährte Kommunikationswege nicht zu verzichten. Identifikation und Information findet an vielen verschiedenen Plätzen statt. Im Unternehmen sollte aber auch in digitalisierten Zeiten ein persönliches Format nicht fehlen. Gerade von Seiten der Geschäftsführung. „Denn informierte Mitarbeiter sind engagierte Mitarbeiter, sind motivierte Mitarbeiter“, so eine der abschließenden Aussagen und der Hinweis, dass die Stärkung des WIR-Gefühls letztlich auch ein großer Indikator zur Mitarbeiterbindung ist.

Herausforderung Digitalisierung – Personalarbeit in der Praxis

Bindung, Entwicklung und Gewinnung von Mitarbeitenden. Drei Themen, denen sich Markus Klimesch in seinem Beitrag angenommen hat. Die Digitalisierung bringt nicht nur Veränderungen im technischen Bereich. Sondern auch im Personellen. Viele verbinden mit Digitalisierung nicht direkt eine Chance für die Mitarbeitenden der Unternehmen. Markus Klimesch schon und er zeigt auf, wie diese Chancen und Potenziale bei den Mitarbeitenden genutzt und entfaltet werden können. Seine Empfehlung ist es, die Mitarbeitenden dort abzuholen, wo sie stehen und gemeinsam mit ihnen eine Strategie zu entwickeln, wie die Digitalisierung zum Entfaltungspotenzial werden kann. Durch Weiterbildungen oder Umschulungen etwa. Und er fordert auch die Unternehmer: innen auf, sich hier neues Wissen anzueignen und sich selbst fortzubilden, um die Digitalisierung auch als eigene Bereicherung und Kompetenzerweiterung zu sehen. Klimesch zeigt aber auch auf, wie neue Talente gewonnen werden können. Denn im Zuge der Digitalisierung, so der TALENTE-MAGNET werden auch neue Kompetenzen benötigt, die innerhalb des Unternehmens mitunter nicht abgedeckt werden können. Hier verdeutlicht er, wie wichtig die Digitalisierung bereits seit vielen Jahren im Bereich HR-Recruiting ist und wie viel Optimierungspotenzial Bewerbungsprozesse in der heutigen Zeit noch haben. „Wichtig sei“, so Klimesch, „dass der erste Eindruck zählt“. Von und für beide Seiten. Auch Kandidaten verzeihen heute noch sehr wenig und in Zeiten von Fachkräftemangel und digitalen Bewertungsportalen wie kununu wird das Unternehmen gläsern. Digitalisierung spielt also auch im Bereich von HR und der Bindung von Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle.

Von Unternehmer zu Unternehmer

Eine zukunftsorientierte Digitalisierungsstrategie muss also aus der Verknüpfung von IT, Kommunikation und HR bestehen, um erfolgreich zu sein. Das stellten zumindest die drei Experten immer wieder in den Mittelpunkt. Doch wie sieht das in der Praxis wirklich aus? Dieser Frage ist Marion Kuchenny im Interview mit Klaus Strahmann nachgegangen. Und auch er bestätigt: Die digitale Transformation eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Für alle. Sie ist zeitintensiv und mit vielen Einzelschritten verbunden. Aber sie ist wichtig für die Zukunft des Unternehmens. Strahmann stellt heraus, wie wichtig es, die Mitarbeiter: innen mit gezielter Kommunikation einzubinden und abzuholen, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf neue Prozesse und neue Software zu treffen und letztlich die Mitarbeiter so zu qualifizieren und weiterzubilden, dass sie mit diesen neuen Tools arbeiten können und eine Bereicherung für ihren Alltag sehen. Die deugro group hat den „großen Schritt“ gewählt und dazu rät Klaus Strahmann auch. „Stückwerk und Lücken stopfen ist nicht auf die Zukunft ausgerichtet“.

Perspektiven aufzeigen

Genau darum ging es. Perspektiven aufzeigen, sensibilisieren und die Teilnehmer:innen für den Schritt in die Zukunft zu begeistern. Hemmungen zu nehmen und darauf hinzuweisen, dass es um eine Strategie geht und darum, dass große Ganze im Blick zu behalten. Das „Big Picture“. Um Heute das Arbeiten von Morgen zu ermöglichen. Veranstaltung verpasst? Wenden Sie sich gerne an die drei Experten und fragen Sie die Aufzeichnung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Oder prüfen Sie, inwiefern Kathrin Planiczky, Markus Klimesch und Holger Schaaf Sie direkt in der Digitalisierung Ihres Unternehmens beraten und unterstützen können. Starten Sie Ihre „Zukunft. Jetzt!“

Foto-Quelle: Markus Klimesch, Kathrin Planiczky und Holger Schaaf.

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