„Made in Main-Kinzig“ zeichnet Wernz-Elektro GmbH aus

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Im vergangenen Jahr hat Timo Wernz mit seinem Unternehmen, der Wernz-Elektro GmbH, den Deutschen Unternehmerpreis Elektrohandwerk, Kategorie A, gewonnen.

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Dieser Preis wird von der Fachzeitschrift des Elektrohandwerks „de“ vergeben. Gewürdigt werden Unternehmen, die eine gute Firmenorganisation haben, erfolgreich in Zukunftsmärkten aktiv sind und ihre Mitarbeiter fördern. Für den Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann (CDU) und Walter Dreßbach, Leiter des Referats Wirtschaft, Arbeit und soziale Infrastruktur, gute Gründe, dem Unternehmen einen Besuch abzustatten und sich ein Bild von dessen Stärken zu machen. Der Kreisbeigeordnete und Wirtschaftsdezernent kam nicht mit leeren Händen nach Erlensee. Gemeinsam mit Walter Dreßbach überreichte er dem rührigen Unternehmenslenker die Urkunde „Made in Main-Kinzig“. „Mit dieser Urkunde zeichnen wir erfolgreiche und innovative Unternehmen wie die Wernz Elektro GmbH aus, die sich um den Wirtschaftsstandort verdient machen und Teil der wirtschaftlichen Prosperität der Region sind“, sagte Winfried Ottmann bei der Übergabe.

Timo Wernz bedankte sich für die Anerkennung, bevor er sein Unternehmen vorstellte. Sein Vater habe den Betrieb 1971 gegründet und lange Jahre im Nebenerwerb geführt. „Ich selbst habe 2004 als Einzelkämpfer im Keller meines Elternhauses in Rückingen angefangen.“ Seit damals ist der Handwerksbetrieb stetig gewachsen. Größter Auftraggeber der Wernz-Elektro GmbH ist die öffentliche Hand, doch auch gewerbliche und private Auftraggeber gehören zum Kundenstamm. Mittlerweile beschäftigt der Elektromeister, der auch einen Abschluss als Betriebswirt des Handwerks hat, 26 Mitarbeitende. Alle sind fest angestellt, nur selten werden zusätzlich Leiharbeiter gebraucht. „Unser Arbeitsgebiet diversifiziert sich immer mehr. Als moderne Firma muss man das abdecken können, andernfalls werden Subunternehmer benötigt. Das wiederum entspricht ganz und gar nicht unserer Philosophie“, so der Firmeninhaber, der sich ehrenamtlich in der Kreishandwerkerschaft Hanau und in der Innung engagiert.

Jeweils einen Ausbildungsplatz pro Jahr bietet die Wernz-Elektro GmbH an, deshalb sind derzeit vier Auszubildende im Betrieb, die bei ihren Tätigkeiten von den erfahrenen Monteuren kompetent angeleitet werden. „Um das Elektrohandwerk fachgerecht ausüben zu können, ist eine anspruchsvolle, breit gefächerte Berufsausbildung notwendig“, sagte Timo Wernz und: „Wir bilden aus, um unserer sozialen Verantwortung gerecht zu werden.“ Doch nicht nur Ausbildung, sondern auch Fort- und Weiterbildung der Mitarbeitenden hat Timo Wernz auf der Agenda. Zu diesem Zweck rief er im Sommer 2018 die Wernz Akademie ins Leben. „Bei externen Schulungen fallen die Mitarbeiter acht Stunden aus. In unserer Akademie in Erlensee verlieren sie viel weniger Arbeitszeit“, erläuterte er. In den stark praxisorientierten Seminaren von zwei bis drei Stunden Dauer wurden bislang eigene Mitarbeitende von externen Dozenten aus der Industrie geschult. Künftig erhalten auch Mitarbeitende anderer Unternehmen der Elektro-Innung Main-Kinzig das Angebot, an einer der Schulungen teilzunehmen.

Um gute Fachkräfte an sein Unternehmen zu binden, hat Timo Wernz in Kooperation mit der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eine weitere Maßnahme umgesetzt. Für die Mitarbeitenden der Wernz-Elektro GmbH wurde ein Versorgungswerk eingerichtet, das auf bessere Altersvorsorge abzielt. Je nach Betriebszugehörigkeit werden vom Arbeitgeber monatlich zusätzlich zwischen 25 und 100 Euro in eine Betriebsrente eingezahlt. Darüber hinaus werden den Mitarbeitenden zwei weitere Modelle zur Alters- und Gesundheitsvorsorge angeboten.

Foto: Bei einem Besuch der Wernz-Elektro GmbH in Erlensee überreichten Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (links) und Walter Dreßbach, Leiter des Referats Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur (rechts), Firmengründer Timo Wernz die „Made-in-Main-Kinzig“-Urkunde.



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