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Während vor ein paar Jahren die Digitalisierung lediglich eine Randerscheinung war, gehört die Kommunikation über soziale Medien, der Einsatz von Live-Events und der Zusammenschluss der Beteiligten über eine Videokonferenz. Gerade diejenigen, die modern denken und gerade ein Startup gegründet haben, können diese Art der Kommunikation nutzen, virtuelle Meetings durchzuführen – ganz unabhängig davon, wo sich die verschiedenen Mitarbeiter befinden. Diese Art der Kommunikation kann bei der richtigen technischen Ausstattung flexibel eingesetzt werden und die interne Kommunikation ist sicher.

Trotz der flexiblen Einsatzfähigkeit und der Integration von international tätigen Mitarbeitern sollten sie dennoch nicht auf persönliche Meetings verzichten. Erst über den persönlichen Kontakt können sich Teams, finden und kennenlernen sowie Vertrauen zueinander aufbauen. Wer die Organisation und den Betrieb des unternehmerischen Alltag über digitale Methoden durchführt, sieht sich hauptsächlich digital organisiert wird, schwieriger als kürzere Zeiträume. Bei solchen vorübergehenden Phasen ist es jedoch möglich, dass sich lokale und digitale Mitglieder besser und schneller zu einem Team zusammenfinden. Viele junge, aufstrebende Unternehmen haben ihr Misstrauen gegenüber der Digitalisierung ein vertrauensvolles Verhältnis abgebaut und nutzen es gerne.

Die Veränderung durch die Digitalisierung

Doch wenn man einmal hinter die Kulissen schaut, ist ein klarer Trend zu mehr Digitalisierung im Arbeitsleben erkennbar. Die Startups gelten hier zwar als Vorreiter, doch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen (kurz KMU) ziehen nach. Auch sie sind mehr und mehr mit der sich ändernden Arbeitswelt konfrontiert, sodass sie nach Möglichkeiten suchen, sich dem technischen Wandel mit der effektiven Arbeit zu arrangieren. Die Gründer sollten sich auf jeden Fall über das Potenzial der Digitalisierung zu befassen. Dabei geht es lange nicht nur um die Kommunikation mit Kollegen, sondern auch die virtuelle Betreuung der Kunden und Support.

Durch die vermehrte Digitalisierung – gerade bei Gründern, die Neuem gegenüber aufgeschlossen sind – kommt es zu häufigen Gesprächen und Konferenzen über das Internet. Die beliebte Video-Software Zoom wird besonders häufig eingesetzt. Doch um Probleme zu vermeiden, sollten die Nutzer den Aspekt der Sicherheit nicht aus den Augen verloren werden. Wenn Zoom als Software für das Meeting genutzt werden soll, sind einige Punkte bezüglich der Sicherheit zu beachten:

  • ein persönliches, sicheres Passwort: Das Passwort ist eines der wichtigsten Maßnahmen zum Selbstschutz. Dies bedeutet für die Konferenzen, dass lediglich diejenigen, die das Passwort kennen, am geplanten Meeting teilzunehmen.
  • die Meetings nicht öffentlich ankündigen: Ein stattfindendes Zoom-Meeting und der Termin, an dem es stattfindet, sollten lediglich die Teilnehmer der Konferenz das Passwort für den Beitritt erhalten. Bei der Information sollten auch nur Beteiligte informiert werden.

Wer Zoom für die Durchführung seiner virtueller Meetings nutzt, sollte auch die Datenschutzregeln beachten, die in der „Datenschutzgrundverordnung“ (kurz DSGVO) zum Schutz personenbezogener Daten festgelegt wurden. Viele Sicherheitsexperten betrachten Zoom aufgrund der auftretenden Sicherheitsmängel als riskant, daher sollten Zoom-Nutzer auf den Datenschutz Rücksicht nehmen.

Warum Zoom als Software für Videokonferenzen und Chats?

Die Software Zoom hat sich nicht umsonst zu einer beliebten Chat-Software entwickelt. Über das Mikrofon kann der Ton übertragen werden, für das Bild ist eine Webkamera optimal. So können sich alle Mitglieder, die am Meeting teilnehmen, so sehen, wie es bei einer lokalen Konferenz auch möglich wäre. Es sind mehrere Möglichkeiten der Datenübermittlung machbar – entweder über eine Teilung des Bildschirms oder für Gespräche ohne Bildschirmteilung.

Um die Sicherheit von Zoom dauerhaft gewährleisten zu können, braucht es kontinuierliche Schutzmaßnahmen. Trotz seiner hohen Beliebtheit kann es zu Sicherheitsproblemen kommen. Dies sollten die Nutzer immer im Hinterkopf behalten. Das Zoom-Konto doppelt authentifiziert gesichert sein und der Web-Client sollte anstatt des Zoom-Clients verwenden werden. Zusätzlich sollte jedes Meeting ein eigenes Passwort haben, um die Sicherheit zu erhöhen.



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