Schnelles Internet auch für Bruchköbel, Nidderau und Erlensee

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Nach Freigericht, Hasselroth und Linsengericht stehen nun die nächsten Ausbaugemeinden fest: Bruchköbel und Nidderau werden ebenfalls ab Sommer an das Glasfasernetz angeschlossen. In Erlensee wird auch ausgebaut, und zwar im Jahr 2024. Außerdem freut sich das Breitband-Team über eine große Menge an eingegangenen Glasfaser-Bestellungen. Gut 3500 Gigabit-Anschlüsse sind bei Breitband Main-Kinzig bereits bestellt worden.

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Für Geschäftsführerin Simone Roth ist das ein deutliches Zeichen: „Die Menschen wissen, wie wichtig ein gigabitfähiger Anschluss für ihre Zukunft ist. Und für uns ist jede Bestellung ebenfalls erfreulich, denn nur wer bestellt, kann von uns auch angeschlossen werden. Ohne ausgefüllte Grundstückseigentümererklärung dürfen wir bei den Menschen nicht ausbauen.“ Insgesamt kann die Tochterfirma des Main-Kinzig-Kreises bis zu 50.000 Gebäude im gesamten Kreis anschließen. Der Glasfaserausbau bis ins Haus ist dabei für all diejenigen Bürgerinnen und Bürger kostenlos, die aktuell noch keinen Gigabit-Anschluss haben und bei denen auch kein privatwirtschaftlicher Anbieter einen Ausbau plant.

Bereits bekannt ist, dass Freigericht, Hasselroth und Linsengericht zu den ersten Gemeinden gehören, in denen ausgebaut wird. Dazu kommen jetzt Bruchköbel und Nidderau. Andreas Bär, Bürgermeister von Nidderau, freut sich sehr darüber: „Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte des Bürgernetzes fort. Das bedeutet mir sehr viel. Mit Breitband Main-Kinzig haben wir einen verlässlichen Partner, der die Arbeiten sauber und verbindlich erledigt.“ Auch die Bruchköbeler Rathauschefin Sylvia Braun betont: „Wir sind froh, dabei zu sein. Es gibt bei uns noch einige Ortsteile, die bislang nicht über einen Gigabit-Anschluss verfügen. Diese werden jetzt allesamt angeschlossen, wenn die Menschen das wollen und entsprechend bestellen.“

In Bruchköbel können insgesamt bis zu 2700 Gebäude an das Glasfasernetz angedockt werden, in Nidderau sind es sogar 3000 Stück. In Erlensee, was 2024 angeschlossen werden wird, sind es knapp 300 Gebäude. Erlensees Bürgermeister Stefan Erb blickt voraus: „Wir haben bei uns bereits den Großteil ans gigabitfähige Netz angeschlossen. Breitband Main-Kinzig deckt aber auch die Gebäude und Ecken ab, in denen die privatwirtschaftlichen Anbieter nicht ausbauen wollen.“ Und Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagt dazu: „Das ist unser Verständnis von Bürgernetz und kommunaler Fürsorge. Uns ist es wichtig, den gesamten Main-Kinzig-Kreis zukunftsfähig zu machen. Dazu zählen gerade auch die ländlichen Regionen, in denen sonst niemand ausbauen will, weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt.“

Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender von Breitband Main-Kinzig, zeigt sich äußerst zufrieden: „Dieses Projekt hat eine außergewöhnliche Größenordnung. Darauf sind wir stolz, das spornt uns aber gleichzeitig auch an, einen guten Job zu machen.“ Deshalb sucht die Breitband Main-Kinzig GmbH für den Ausbau übrigens noch Technische Mitarbeitende sowie Tiefbauer. Weitere Infos zum Ausbau sowie zu den ausgeschriebenen Stellen gibt es auf der Homepage www.breitband-mkk.de.

So kann ein Glasfaseranschluss bestellt werden: Wer einen Gigabit-Anschluss haben möchte, füllt auf der Homepage www.breitband-mkk.de einfach die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) aus. Mit dieser Erklärung erlauben die Menschen der Breitband Main-Kinzig GmbH, das Glasfaserkabel bis in ihr Haus zu legen. Schon im ersten Schritt des Bestellprozesses wird dort ersichtlich, ob der Ausbau kostenlos möglich ist.


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