Werden bald Roboter das Sicherheitspersonal ersetzen? Über das was Sicherheitsdienste dürfen herrscht bei vielen Unklarheit. Welche Voraussetzungen muss ein Sicherheitsdienst in Frankfurt und Umgebung erfüllen? Im Allgemeinen müssen Wachleute eine Sachkundeprüfung ablegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um die Genehmigung für Patrouillen in öffentlichen Verkehrsbereichen oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlichem Publikumsverkehr geht. In diesem Artikel beantworten wir einige der meistgestellten Fragen über die Sicherheitsbranche.

Was sind die Aufgaben eines Sicherheitsbeamten?

Sicherheitskräfte sind für den Schutz der Personen und Sachwerte eines Unternehmens oder Privatpersonen verantwortlich, die sie beschützen. Zum Beispiel für den Schutz der Mitarbeiter, des Eigentums und des Besitzes eines Unternehmens. Dazu gehört auch die Überwachung von Geschäftsräumen, um Diebstähle zu verhindern oder anderen illegalen Aktivitäten wie Vandalismus vorzubeugen.

Der Sicherheitsdienst laut § 34a GewO

Der § 34 Gewerbeordnung (GewO) definiert das Bewachungsgewerbe klar und umfassend. Dieser Wirtschaftszweig umfasst die gewerbsmäßige Überwachung von Leben und Eigentum. Für den Betrieb eines solchen Gewerbes ist eine Erlaubnis der zuständigen Behörde erforderlich. Diese kann an bestimmte Bedingungen gekoppelt sein.

Warum braucht man Sicherheitspersonal?

Sicherheitspersonal wird immer wichtiger. Da sie beispielsweise in der Lage sind, nach einem Alarm schnell zu reagieren, sind Sicherheitskräfte oft die ersten, die nach einem Vorfall vor Ort sind. Sie sind auch am besten in der Lage, Präventivmaßnahmen zu ergreifen.

Nach einem Vorfall werden die Sicherheitsbeamten geschult, um bei Bedarf mit der Polizei zusammenzuarbeiten.

Das Angebot an Dienstleistungen im Bereich der Sicherheitsdienste ist vielfältig und hat sich insbesondere in den letzten Jahren stark verändert. Dazu gehören die folgenden Elemente:

Der Objektschutz: Objekte werden von einem speziell qualifizierten Personal gesichert.

Der Veranstaltungsschutz: Hier sprechen wir auch vom Veranstaltungsservice und dem Konferenzschutz. Es geht um Einlass- und Kassenkontrollen, aber auch die Ordnungskräfte und das sogenannte Crowd Management zählen dazu.

Der Personenschutz: Hier geht es um den Schutz von Personen in potenziell gefährlichen Situationen. Neben prominenten Persönlichkeiten betrifft dies oft Staatsmänner und Staatsfrauen.

Darüber hinaus gehören auch die folgenden untergeordneten Berufsgruppen zum Bewachungsgewerbe:

  • Feuerschutz
  • Revierdienst
  • Alarmauslösung
  • Ladenbewachung
  • Flughafendienste

Dürfen Sicherheitskräfte Ihnen folgen?

Sicherheitspersonal hat keine zusätzlichen Rechte gegenüber normalen Bürgern. Sie können jedoch beschließen, Ihnen zu folgen, wenn sie glauben, dass ein Verbrechen begangen werden könnte. In einer Einzelhandelsumgebung kann eine Festnahme durch einen Bürger erfolgen, wenn es Beweise dafür gibt, dass eine Straftat begangen worden ist. Um jemanden auf frischer Tat zu ertappen, wird wahrscheinlich eine Art von Überwachung eingesetzt.

Auf einem Geschäftsgelände kann ein Sicherheitsbeamter jemanden verfolgen, der das Gelände unbefugt betritt, und ihn auffordern, es zu verlassen. Um eine Straftat zu verhindern, können sie einer Person den Weg versperren, es sei denn, dieser Weg führt zum Ausgang. Sie können auch jemanden vom Gelände begleiten.

Werden Sicherheitskräfte auf Drogen getestet?

Es liegt im Ermessen des jeweiligen Unternehmens, ob es stichprobenartig Drogentests durchführt. Allerdings müssen alle Sicherheitsbeamten, die im privaten Sicherheitsgewerbe tätig sind, eine Sachkundeprüfung gemäß §34a der Gewerbeordnung absolvieren. Um diesen sogenannten 34a Schein zu erhalten, müssen Bewerber eine Überprüfung des Strafregisters bestehen. Daher können frühere Verurteilungen in Betracht gezogen werden.

Werden Roboter das Sicherheitspersonal ersetzen?

Künstliche Intelligenz wird für unser tägliches Leben immer wichtiger. Persönliche Assistenten wie Siri werden immer intelligenter, und der Einsatz von Robotern in der Sicherheitsbranche und beim Objektschutz könnte in der Zukunft auch zur Realität werden.

Roboter, die im Dunkeln sehen oder erkennen können, ob Menschen Waffen tragen, könnten schon bald in der Branche eingesetzt werden. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese Roboter in absehbarer Zeit den Menschen ablösen werden. Anfälligkeit für Hackerangriffe, Unzuverlässigkeit und fehlendes menschliches Fingerspitzengefühl bei Entscheidungen in Sekundenbruchteilen bedeuten, dass eine automatisierte Sicherheitslösung noch in weiter Ferne liegt.


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