Die Verwendung von Schutzfolien in der Industrie

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Schutzfolien findet man viele und sie werden auch für Vieles genutzt. Sie können Schutz für diverse Oberflächen bieten, denn es gibt unterschiedliche Bereiche in der Industrie und im Gewerbe, wo das mitunter nötig ist.

Meist lassen sich diese Folien nach dem Gebrauch wieder rückstandsfrei  entfernen. Selbstklebende Schutzfolien finden ihre Anwendungsmöglichkeiten wenn es um das Abdecken von Flächen geht oder wenn sie als Schutz von Oberflächen bei der Verarbeitung, Lagerung sowie bei Transporten dienen sollen. Dieser Schutz könnte beispielsweise beim Abkanten, Ziehen, Zuschneiden oder Profilieren von Bedeutung sein. Es wird mit diesen Folien erreicht, dass empfindliche Oberflächen nicht verschmutzt und/oder beschädigt (Kratzer) werden.

Für welche Anwendungen werden welche Klebefolien genutzt?

Da verschiedene Gewerbe und die Industrie viele unterschiedliche Produkte herstellen und diese Produkte dann auch noch aus unterschiedlichen Materialien bestehen, wird man sicherlich verstehen, dass es nicht die eine Folie für alle Anwendungen gibt. Manchmal ist es sogar so, dass man ausprobieren muss, was sich am besten eignet. Möglich ist es aber, einige grundlegende Kriterien zu berücksichtigen. So zum Beispiel die Foliendicke, die Farbe sowie die Form der Haftung (ob leicht, mittel oder stark).

Wenn es um Schutz für Aluminiumoberflächen geht

Oft ist Aluminium die erste Wahl, wenn es sich um sichtbare Flächen handelt, denn diese glatte sowie hochglänzende Oberfläche sieht sehr hochwertig aus und kann ein Produkt aufwerten. Aber leider ist der Werkstoff eher empfindlich als auch anfällig für Beschädigungen und kann daher schnell bei der Fertigung, Lagerung oder auch beim Transport mit Kratzer beschädigt werden. Die Folge davon können Nachbesserungen während der Produktion sein oder es kann zu Reklamationen beim Kunden kommen. Um das zu vermeiden, werden selbstklebende Schutzfolie für Aluminium in der industriellen Produktion viel genutzt. Oberflächliche Beschädigungen werden erfolgreich verhindert und Ärger kann damit vermieden werden.

Wie die Schutzfolie beschaffen sein muss, ist von einigen Dingen abhängig

Wer nach Schutzfolien sucht und dabei Anbieter anfragt, wird einige wichtige Angaben über die vorgesehene Nutzung machen müssen. Das ist auch wichtig, weil beispielsweise die Klebekraft sowie die Dicke der Schutzfolie bei einer mechanischen Weiterverarbeitung höher sein sollte, als es dagegen beim Schutz für den Transport oder die Lagerung nötig ist. Außerdem kann es auch sein, dass bei einem recht glatten Untergrund (aufgrund der eigenen Anhaftkraft der Folie) eine niedrigere Klebkraft genügt. Dann ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit auf einer rauen sowie porösen Oberfläche auch eine stärkerer Klebekraft nötig, beispielsweise wenn Polygonalplatten beim Transportieren vor Beschädigungen geschützt werden sollen.

Wichtig zu wissen wäre auch, ob man die Schutzfolie maschinell oder von Hand aufbringen will. Auch muss noch geklärt werden, wie breit eine vollflächige Verklebung sein soll.

Schutzfolien ohne Klebstoff sind vorteilhaft und wiederverwendbar, da Adhäsionsfolien ohne Klebstoff auskommen. Dank der molekularen Bindung gibt es einen so starken Kontakt zu der glatten Fläche, dass ein zusätzlicher Klebstoff unnötig ist. Dadurch lässt sich die Folie rückstandslos entfernen und kann dann teilweise sogar mehrfach verwenden werden. Das rückstandsfreie Entfernen von Schutzfolien ist zum Beispiel für Aluminiumflächen trotz starker Klebkraft wichtig. Unschöne Rückstände müssten sonst mit Hand entfernt werden.


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