Alten- und Pflegezentren waren präsent

Von links: Diana Müller, Praxisanleiterin im Wohnstift Hanau, Svenja Kaltschnee Betriebsrat der APZ und Praxisanleiterin, Sebastian Siegmund, Auszubildender des Wohnstifts Hanau, Astrid Bergmann-Hartl Praxisanleiterin, Maik Michauk, Auszubildender des Altenzentrums Rodenbach.

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Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) blicken positiv auf ihren Messeauftritt in Wächtersbach zurück.

Das kreiseigene Unternehmen ist Träger von derzeit 12 Pflegeeinrichtungen, eine weitere in Jossgrund wird in Kürze eröffnet. „Zum einen war es toll, wieder persönlich mit den Messebesucher*innen in Kontakt zu treten, zum anderen hat es uns sehr gefreut, dass unser Messeauftritt auf so viel Interesse gestoßen ist“, erklärte die Verantwortliche für das Marketing bei den APZ-MKK, Tanya Yagci. Als größter Anbieter im Bereich der stationären Pflege in der Region, stellten die APZ-MKK die unterschiedlichen Wohnformen für Senior*innen vor, die von Wohngruppen für Menschen mit dementiellen Erkrankungen bis zum Service-Wohnen reichen.

Zum Ausbildungstag, beantworteten die Praxisanleiter*innen des zu den APZ-MKK gehörenden Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI) Fragen rund um die Pflegeausbildung. Viele Interessierte ließen sich von den anwesenden Ausbildern und Pflegeschüler*innen beraten. Sowohl die dreijährige generalisierte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die die Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zusammenfasst, als auch die einjährige Qualifizierung zu Altenpflegehelfer*innen stießen dabei auf großes Interesse. „Mit unserem Konzept der hauptamtlichen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in den Einrichtungen, wurde die Qualität der Pflegeausbildung noch einmal verbessert“, warb die Institutsleiterin Ausbildung, Monika Bernd für die APZ-MKK als Ausbildungsbetrieb.

Zu den zahlreichen Messebesucher*innen, die sich am Stand der APZ-MKK über das Angebot des Unternehmens informierten, gehörten auch Mitglieder des Kreisausschusses, die sich gemeinsam mit dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, am Ausbildungstag zu einem Rundgang über das Messegelände getroffen hatten. Dabei ließen sie sich auch die Möglichkeit zeigen, wie mobile Geräte wie Tablets und die darauf geladenen Apps in der Ausbildung sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie ist der Nutzen digitaler Hilfsmittel deutlich zu Tage getreten. Auch wenn diese den persönlichen Kontakt zwischen den Lehrkräften und den Schüler*innen nicht ersetzen können, waren sie während des Lockdowns unverzichtbar.

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Von links: Diana Müller, Praxisanleiterin im Wohnstift Hanau, Svenja Kaltschnee Betriebsrat der APZ und Praxisanleiterin, Sebastian Siegmund, Auszubildender des Wohnstifts Hanau, Astrid Bergmann-Hartl Praxisanleiterin, Maik Michauk, Auszubildender des Altenzentrums Rodenbach.

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Von links: Michaela Karlinger, Qualitätsmanagement der APZ-MKK, Ute Severin, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau, Andreas Weiher (SPD), Bürgermeister der Stadt Wächtersbach, Uwe Häuser (CDU), Vorsitzender des Arbeitskreises Familien- und Sozialpolitik Main-Kinzig, Elke Knolle, Debitorenbuchhaltung der APZ-MKK, Heinz Breitenbach, Freie Wähler MKK, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz (SPD), Mitglied des Kreisausschusses Angelika Gunkel (Bündnis 90 / Die Grünen).

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Monika Bernd präsentiert ein digitales Lernprogramm, dass ein spezielles T-Shirt nutzt, um die inneren Organe darzustellen.


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