Main-Kinzig-Kliniken: Neues MRT im Krankenhaus Gelnhausen

Von links: Ali Durukan (Leitung Medizintechnik), PD Dr. med. Markus Zimmermann (Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie), Christian Quack (Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken), Landrat Thorsten Stolz, Dr. med. Kevin Bohrt (Leitender Oberarzt, Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie).

Unternehmen

Die Main-Kinzig-Kliniken setzen ihren Kurs in Richtung zukunftsfähige und qualitativ hochwertige Patientenversorgung konsequent fort. Seit April ist am Standort Gelnhausen ein neues, hochmodernes Magnetresonanztomographie-Gerät (MRT) in Betrieb. Es ersetzt die bisherige Anlage und eröffnet verbesserte diagnostische Möglichkeiten für Patientinnen und Patienten in der Region.

Modernisierung der Medizintechnik für eine bessere Patientenversorgung

Der Austausch des MRT ist Teil eines umfassenden Modernisierungskonzeptes, mit dem die Main-Kinzig-Kliniken ihre medizinische Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickeln. Zum Einsatz kommt ein hochmoderner 1,5-Tesla-Scanner der neuesten Generation mit einer besonders großen 70-Zentimeter-Magnetöffnung. Diese deutlich erweiterte „Röhre“ sorgt insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Platzangst für mehr Komfort während der Untersuchung.

Darüber hinaus ermöglicht die neue Technologie durch KI-gestützte Bildrekonstruktion eine signifikant verbesserte Bildqualität bei gleichzeitig deutlich verkürzten Untersuchungszeiten. Viele Standarduntersuchungen – etwa von Knie, Kopf oder Wirbelsäule – dauern nun nur noch zwischen fünf und zehn Minuten, während sie zuvor 15 bis 20 Minuten in Anspruch nahmen.

Optimierte Diagnostik für eine schnellere und präzisere Behandlung

„Das neue MRT steht für einen deutlichen Qualitätssprung in unserer Diagnostik. Wir gewinnen nicht nur an Präzision, sondern auch an Tempo – und schaffen damit die Grundlage für schnellere Entscheidungen in der Behandlung. Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das eine spürbar verbesserte Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau“, erklärt Geschäftsführer Christian Quack.

Landrat Thorsten Stolz: „Bekenntnis zur wohnortnahen Versorgung“

Thorsten Stolz (SPD), Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender, betont: „Die Investition in modernste Medizintechnik, wie das neue MRT, ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Gesundheitsversorgung im Main-Kinzig-Kreis. Mit gezielten Maßnahmen stellen wir sicher, dass unsere Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft eine hochqualitative, wohnortnahe Versorgung erhalten. Es freut mich, dass wir gemeinsam mit den Main-Kinzig-Kliniken in eine zukunftsfähige Infrastruktur investieren können, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird.“

Erweiterte diagnostische Möglichkeiten und mehr Patientenkomfort

„Durch den Einsatz des neuen MRT-Systems können wir noch genauere Diagnosen stellen und die Behandlungszeit für unsere Patientinnen und Patienten verkürzen“, erklärt PD Dr. Markus Zimmermann, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie. „Die neue Technik hilft uns, die Qualität der bildgebenden Diagnostik deutlich zu steigern und gleichzeitig den Patientenkomfort zu erhöhen.“

Neben den klassischen Standarduntersuchungen bietet die Radiologie bereits heute spezialisierte Verfahren wie Herz-MRT sowie die multiparametrische Prostata-MRT an. Mit dem neuen Gerät wird das Leistungsspektrum in den kommenden Monaten weiter ausgebaut: Künftig sollen auch Mamma-MRT-Untersuchungen zur verbesserten Diagnostik von Brustkrebs etabliert werden.

Kontinuierliche Modernisierung der Klinikstandorte

Die Main-Kinzig-Kliniken treiben die Modernisierung ihrer medizinischen Infrastruktur konsequent voran. Im Dezember 2025 wurde das neues CT-Gerät in Betrieb genommen, zudem ist die Erweiterung der Intensivkapazitäten am Standort Schlüchtern inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Ein weiterer wichtiger Schritt steht mit dem geplanten Ausbau der Zentralen Notaufnahme in Gelnhausen an, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten künftig noch effizienter und leistungsfähiger zu gestalten.

Mit dem neuen MRT unterstreichen die Main-Kinzig-Kliniken ihren Anspruch, moderne Medizin auf höchstem Niveau mit einer wohnortnahen Versorgung zu verbinden – zum Vorteil der gesamten Region.

neuesmrtgelnhausen az

Von links: Ali Durukan (Leitung Medizintechnik), PD Dr. med. Markus Zimmermann (Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie), Christian Quack (Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken), Landrat Thorsten Stolz, Dr. med. Kevin Bohrt (Leitender Oberarzt, Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie).


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