Zach: Grundversorger bieten mehr als Preisschlachten

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In der Energiewirtschaft treten immer wieder neue Anbieter an, die Kunden mit niedrigen Preisen locken.

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Matthias Zach, Kreisbeigeordneter im Main-Kinzig-Kreis und Vorsitzender des Aufsichtsrats von MainKinzigGas, nimmt den Prozess gegen drei frühere Manager des insolventen Stromdiscounters Teldafax vor dem Bonner Landgericht zum Anlass, die Aufgaben und Stärken des heimischen Energieversorgers herauszustellen: „Kurzfristige Gewinne aufgrund riskanter Preispolitik wird es bei MainKinzigGas nicht geben. Seit über 100 Jahren sind wir als Gasversorger in der Region zu Hause. Wir kennen den Energiemarkt und sind ein verlässlicher Partner, für den Kunden in erster Linie Menschen und Nachbarn sind.“ Das Unternehmen verstehe sich als Grundversorger und beteilige sich nicht an Preisschlachten. Tarife mit Vorauszahlungen, wie bei einigen Billiganbietern üblich, gebe es bei MainKinzigGas grundsätzlich nicht. Vielmehr dürften die Kunden stets Beratung, Ansprech- und Servicepartner sowie Kooperationen mit ausführenden Fachunternehmen erwarten. Diese Leistungen seien in allen Tarifen des Unternehmens enthalten. Zach verwies weiter darauf, dass der heimische Energieversorger nachhaltig in der Region investiere, Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffe und sich darüber hinaus an vielen Stellen für das Gemeinwohl engagiere. Davon profitierten zahlreiche Menschen, Sportvereine oder Bürgerinitiativen, die sich etwa für die Umwelt oder für Kinder einsetzen.


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