SUNDO Malerbedarf jetzt im Gewerbegebiet „Am Lamboywald“

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Das Aschaffenburger Unternehmen SUNDO (Schmitt & Orschler) hat vor wenigen Wochen seinen Fachgroßhandel für Malerbedarf im Hanauer Gewerbegebiet „Am Lamboywald“ eröffnet.

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Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Erika Schulte, Geschäftsführerin der Hanau Wirtschaftsförderung GmbH, besichtigten jetzt den neuen Abholmarkt, der sich auf rund 1000 Quadratmeter erstreckt und eine große Auswahl an Farben, Tapeten und Bodenbelägen bietet. „Wir richten uns mit unserem Angebot vorrangig an gewerbliche Kunden“, erläutert Geschäftsführer Sebastian Schmitt, „aber private Kunden sind natürlich ebenfalls willkommen.“ Für den Standort in Hanau hätte sich SUNDO vor allem auf Grund der idealen Lage und der guten Anbindung entschlossen, sagt Co-Geschäftsführer Thomas Braun. „Doch ausschlaggebend war am Ende die exzellente und enge Betreuung durch die Hanauer Wirtschaftsförderung. Da können sich andere Städte wirklich eine Scheibe von abschneiden!“ OB Kaminsky freut sich über die positive Rückmeldung der beiden Geschäftsführer. „Es ist schön zu sehen, dass unsere Bemühungen Früchte tragen.“ Ein gutgehendes familiengeführtes Unternehmen wie SUNDO passe bestens ins Beuteschema der Stadt Hanau. Die verkehrsgünstige Lage des Gewerbegebiets sei zudem ideal für Geschäfte mit Kundenverkehr, so der OB: „Genau wie das Autohaus Noe-Stang wird auch der SUNDO-Markt für die Belebung des Areals Am Lamboywald sorgen.“

1911 in Aschaffenburg gegründet ist Schmitt & Orschler heute der führende Großhandel für Malerbedarf im Rhein Main Gebiet. Vom Stammsitz Aschaffenburg aus werden alle Standorte geleitet. Rund 170 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende, betreuen über 3.000 Kunden aus dem Maler-, Raumausstatter-, Schreiner- und Lackierer Handwerk. Im April 2015 hatte das Unternehmen von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 4.000 Quadratmeter des ehemaligen Hutier-Areals erstanden. Im Juli 2015 begann der Bau des mittlerweile achten Unternehmensstandortes in Deutschland auf vorerst 1000 Quadratmetern Fläche.

„Mit dem Selbstabholermarkt probieren wir eine neues Konzept aus, das sich von unseren anderen Märkten unterscheidet“, erläutert Schmitt. Eine spätere Vergrößerung des Standortes durch Anbau schließt er nicht aus. „Das haben wir bereits mit eingeplant: Wenn es gut läuft, dann verdoppeln wir die Verkaufsfläche hier in Hanau“, so der Geschäftsführer.

Mit Blick auf den gegenüberliegenden Rohbau des Unternehmens Rohde aus Bruchköbel, das derzeit gegenüber seine neuen Firmenzentrale samt Produktionshalle baut und die Bauarbeiten auf den anderen Nachbargrundstücken, prophezeite Kaminsky dem Gewerbegebiet „Am Lamboywald“ eine erfolgreiche Zukunft: „Durch die Erschließung und Schaffung von Infrastruktur ist das Areal für Firmen richtig interessant geworden“, sagte Kaminsky. „Wer jetzt hier nicht zugreift, wird es in der Zukunft bereuen.“

Foto (von links): Andreas Busch, Prokurist, Sebastian Schmitt, Geschäftsführer, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Erika Schulte, Geschäftsführerin der Hanau Wirtschaftsförderung GmbH, Thomas Braun, Geschäftsführer.


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