Dies bestätigt die Qualität der medizinischen Versorgung, die seit der Gründung des Traumazentrums im Jahr 2010 angeboten wird. „Mit dieser Re-Zertifizierung durch externe, unabhängige Prüfer weisen wir nach, was unsere Patienten vom Traumazentrum erwarten: Höchste medizinische Standards und modernste Behandlungsmethoden, um die Unfallopfer schnellstmöglich und nach standardisierten Qualitätsmaßstäben behandeln zu können. Gerade bei der Versorgung von schwerverletzten Patienten entscheiden oft Minuten über Leben und Tod“, fasst Volkmar Bölke, Geschäftsführer des Klinikums Hanau, zusammen.
Bündelung der medizinischen Leistungen und Supportbereiche gewährleistet Rundumversorgung
Das Traumazentrum am Klinikum Hanau führt sein diagnostisches und therapeutisches Angebot rund um das Thema Versorgung von Unfallopfern durch die Beteiligung aller Ärzte aus den mit der Notfallmedizin befassten Disziplinen zusammen. So arbeiten unter anderem die Abteilungen zentrale Notaufnahme, Chirurgie, Labor und Radiologie gemeinsam an der individuellen Patiententherapie.
Entscheidend für die erneute Zertifizierung und die sind die herausgehobene Qualifizierung der Ärzte und Pflegekräfte sowie das abgestimmte, hochwertige Betreuungs- und Versorgungsangebot. „Gemeinsam mit der Anästhesie und mit den Experten benachbarter Fachdisziplinen gewährleisten wir so eine optimale Schwerverletztenversorgung“, erläutert der Leiter des Traumazentrums und Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Prof. Dr. med. Mark Lehnert. „Die Therapie erfolgt immer nach den neuesten Erkenntnissen und Standards – dies wurde jetzt wieder für unsere Klinik im Rahmen des erfolgreichen Zertifizierungsprozesses bestätigt. So sichern wir für unsere Patienten die bestmögliche Behandlung.“
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