Toyota gibt die Richtung vor: Alternative Antriebe auf der Automechanika 2016

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Vom 13. bis 17. September findet in Frankfurt die renommierte Automechanika statt, der weltweit führende Branchentreffpunkt der Automobilindustrie.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Mit dabei ist in diesem Jahr auch der japanische Automobilhersteller Toyota, der gleich zwei Fahrzeugmodelle im Gepäck hat, um diese vor Ort zu präsentieren - zum einen das Brennstoffzellen-Fahrzeug Mirai und zum anderen ihren Hybrid-Bestseller, den Prius. Dabei haben Besucher die Möglichkeit, die komplexen Mechanismen der Antriebsvarianten bis ins Detail zu begutachten und sich durch Weiterbildungen im Umgang mit den Antrieben schulen zu lassen. {jathumbnail off}

Antriebstechnologien im Fokus

Wer sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen will, die Funktionsweise von alternativen Antriebstechnologien zu verstehen, dem bietet Toyota auf der diesjährigen Automechanika gleich mehrere Anlaufstellen. Der Mirai ist das erste Brennstoffzellenfahrzeug, das in Großserie produziert wird. Nach mehr als zwei Jahrzehnten der Entwicklung wurde das Modell vor zwei Jahren vorgestellt und sorgte für Aufsehen in der Fachpresse. Der 154 PS starke Motor stößt während der Fahrt keinerlei CO2 oder weitere Schadstoffe aus. Nun haben Besucher die Chance, die Funktionsweise der Wasserstoff-Brennstoffzellen genauer unter die Lupe zu nehmen und sich über die Besonderheiten des Antriebs zu informieren. Den Mirai finden Sie in der Galleria, in unmittelbarer Nähe des gleichnamigen Eingangs. Wer sich bereits im Vorfeld dafür angemeldet hat, kann darüber hinaus an einer Weiterbildung für Arbeiten an Hochvolt-Systemen teilnehmen. Diese umfangreichen Workshops am Stand der Akademie des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes konzentrieren sich vorwiegend auf die Lage sowie die Kennzeichnung der Hochvolt- und Wasserstoff-Komponenten des Fahrzeugs. Zusätzlich wird der korrekte Umgang mit spannungsführenden Bauteilen gelehrt.

toyota prius mirai

Funktion des Hybridantriebs detailliert dargestellt

Viele Fachbesucher der Automechanika wird es vor allem zum Schnittmodell des Prius locken. Dort können sie sich einen Eindruck über die Hybridtechnik verschaffen und mithilfe von Monitoren die einzelnen Funktionsweisen dieser Technik detailliert begutachten. Als Branchenführer im Bereich der alternativen Antriebe hat es sich Toyota selbst zur Aufgabe gemacht, die Aus- sowie Weiterbildung von Werkstattpersonal und KFZ-Mechatronikern auf diese Weise voranzutreiben. Kaum ein anderes Unternehmen wäre prädestinierter für diese Aufgabe als Toyota. Schließlich hat der Konzern weltweit bislang mehr als neun Millionen Modelle des Prius mit Hybridantrieb verkauft. Sollten Sie sich für das Schnittmodell interessieren, so finden sie es auf dem Stahlwille-Stand in Halle 8.

Fotoquelle: ampnet


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