Ruth Hohage, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, lädt online zu einem Workshop rund um die Themen Wiedereinstieg nach der Familienphase sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Jetzt ist die Generation 65plus gefragt: Wie stellen sie sich ihre ideale Wohnsituation im Alter vor? In einer kleineren, barrierefrei erreichbaren Wohnung? In einem Haus? Wie sieht es derzeit mit den Angeboten vor Ort aus? Arztpraxen, Apotheken, gibt es genug Ruhebänke und eine ausreichend gute Busanbindung am Wohnort? Vor dem Hintergrund des demografischen und sozialen Wandels und der Vielfalt des Älterwerdens hat sich der Main-Kinzig-Kreis auf den Weg zu einer zukunftsorientierten Seniorenpolitik gemacht und beleuchtet ganz unterschiedliche Bereiche.

Der Bedarf an engagierten und kompetenten Kindertagespflegepersonen, die Kinder im eigenen Haushalt betreuen möchten, wächst im gesamten Main-Kinzig-Kreis stetig, daran hat auch die Corona-Pandemie nichts geändert.

„Wie in jedem Jahr sind auch im gerade vergangenen Monat Januar die Arbeitslosenzahlen nach oben gegangen. Gründe sind vor allem Kündigungen zum Jahres- und Quartalsende im Dezember sowie die Wetterbedingungen. Der Anstieg in diesem Jahr fällt aber geringer aus, als dies mit Blick auf die letzten fünf Jahre zu erwarten gewesen wäre. Im Vergleich zum Vorjahr dominieren deutliche Rückgänge der Arbeitslosigkeit das Bild“, so Markus Milke, Geschäftsführer der Hanauer Arbeitsagentur, zu den aktuellen Daten.

Sie haben in der gesamten Pandemie durchgearbeitet – und können sich nun über eine Extra-Überweisung freuen: Bauarbeiter im Main-Kinzig-Kreis erhalten in diesem Monat eine Corona-Prämie von 500 Euro. Die steuerfreie Sonderzahlung kommt mit der Januar-Abrechnung aufs Konto. Darauf weist die IG BAU Gelnhausen-Friedberg hin. Bezirksvorsitzender Karl-Otto Waas rät den Beschäftigten zum Lohn-Check.

Epoxidharze werden sowohl für private, als auch gewerbliche Zwecke genutzt. Epoxidharz ist äußerst stabil und lässt sich sogar als Klebstoff zum Zusammenhalten von schwersten Bauelementen verwenden.

Bei seiner jüngsten Sitzung hat der RMV-Aufsichtsrat eine einmalige Anhebung des Tarifplateaus um durchschnittlich 3,9 Prozent zum 1. Juli 2022 beschlossen. Diese Erhöhung soll laut einer Pressemitteilung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes die überdurchschnittlich gestiegenen Betriebskosten abdecken und Einnahmen sichern, um das Angebot auch weiterhin verbessern und ausbauen zu können.

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