Arzt im Dialog: Fit trotz Arthrose

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Die Behandlungsmöglichkeiten der Volkskrankheit Arthrose stehen im Mittelpunkt des nächsten „Arzt im Dialog“-Informationsabends der Main-Kinzig-Kliniken.

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Dieser findet am kommenden Donnerstag, den 19. September um 19 Uhr im Vortragsraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Schlüchterner Krankenhauses statt.

„Geschmeidige Gelenke sind für Menschen ab dem 50. Lebensjahr nicht mehr selbstverständlich“, erklärt Dr. Christoph Schreyer, Chefarzt der Klinik für Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Allgemein-, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie. So trete das Krankheitsbild des Gelenkverschleißes vor allem bei älteren Menschen auf: „Bei der ständig steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung gewinnt die Arthrose erheblich an Bedeutung“, betont der Mediziner. Am häufigsten seien die Knie- und Hüftgelenke von der Arthrose betroffen. Zu Beginn erkranke der Gelenkknorpel, später betreffe die Krankheit auch die angrenzenden Knochen. In vielen Fällen stelle der künstliche Gelenkersatz den letzten Ausweg nach vielen Jahren der Probleme und Schmerzen dar. „In unserer Informationsveranstaltung wollen wir über Symptome, Diagnose und Therapie sprechen, auf den künstlichen Gelenkersatz von Knie- und Hüftgelenken eingehen und Informationen zur Schmerztherapie geben“, so der Chefarzt.

Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Schreyer gern für Fragen der Besucher zur Verfügung. Der Besuch der Informationsveranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Foto: Dr. Christoph Schreyer, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Allgemein-, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie.

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