Laut jüngsten Umfragen ist die Zahl der Deutschen, die in den nächsten 1-2 Jahren ein Haus bauen wollen, weiterhin stabil. Dabei erfreut sich auch der Fertigteilbau-Markt eines Aufschwungs, den es seit Ende der 90er Jahre nicht mehr zu verzeichnen gab.

In einer, in der Mietpreise weiterhin steigen – und zum Beispiel in Frankfurt weiterhin zu den teuersten Deutschlands gehören – überlegen nun immer mehr junge Menschen, ein Eigenheim nicht vielleicht doch die finanzierbare Lösung vieler Alltagsprobleme sein könnte. Hier ist vor allem ein Trend zu alternativen Baustoffen und Bauweisen zu erkennen. Herrschte zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts noch die Meinung vor, dass außer Ziegel und Beton nichts in Frage käme, sind es nun vor allem junge Bauherren, die sich von den Vorzügen von Holz, Lehm, Schilf und Hanf überzeugen lassen. Wer nämlich gerade bei Dämmungen und Geometrie zuerst recherchiert und sich auch unter mehreren Anbietern umsieht, der kann auch bei denkbar knapp kalkulierten Fertigbauten noch ordentlich sparen.

Denn wer sein Fertighaus zum Beispiel modern mit Lehm oder Hanf decken und dämmen lässt, der genießt nicht nur perfektes Raumklima in der eigenen Wohlfühloase, er erfreut sich im Winter auch an geringeren Heiz- und Energiekosten. Im Sommer über stabile Temperaturen über Wochen hinweg und das ohne schädliche Chemikalien, die über die Jahre hinweg bei anderen, industrielleren Methoden und Stoffen ausdampfen würden.

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