Häufige Beschwerden im Alter und wie Senioren sie am besten angehen

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Im Alter kommt es zu körperlichen Veränderungen. Die meisten Menschen haben infolgedessen mit den unterschiedlichsten Beschwerden zu kämpfen.

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Das ist eigentlich ganz natürlich, aber kann für Betroffene eine große Belastung darstellen. Aus diesem Grund wollen wir einen Blick auf einige der häufigsten Beschwerden im Alter werfen und zeigen, was Senioren tun können, um das Problem anzugehen.

Sexuelle Störungen

Die Sexualität ist im Alter nicht mehr dieselbe. Sowohl Frauen als auch Männer haben mit Beschwerden zu kämpfen, wobei vor allem Männer unter psychischen Folgen leiden. Unter anderem Potenzstörungen sind ein häufiges Problem. Viele Männer haben Probleme damit, im Alter eine Erektion zu bekommen. Das kann sich auf das Selbstbewusstsein auswirken und einen Teufelskreis auslösen. Ein solcher wiederum sorgt dafür, dass sich die sexuellen Probleme kaum noch bewältigen lassen. Senioren sollten daher in Erwägung ziehen, ihrer Potenz mit Cialis Generika Tadalafil nachzuhelfen. Das Medikament kann erwiesenermaßen bei Potenzstörungen helfen. Viele Senioren haben mit der Medikation gute Erfahrungen gemacht.

Schwindel

Immer wieder beklagen Senioren, dass sie mit Schwindelanfällen zu kämpfen haben. In vielen Fällen ist die Ursache ein schlechtes Zusammenspiel der Augen, des Bewegungsapparats und des Gleichgewichtssinns. Nicht selten führt das sogar zu Verkehrsunfällen durch Senioren, wie das Beispiel eines 71-jährigen zeigt, der aufgrund eines Schwindelanfalls eine Verkehrsinsel samt Verkehrszeichen überfuhr. Bewegung ist eine gute Möglichkeit, um Schwindel vorzubeugen. Es ist erwiesen, dass Senioren, die sich regelmäßig bewegen, seltener mit Schwindel zu kämpfen haben.

Gangstörungen

Gangstörungen können sich grundsätzlich auf zwei Arten äußern. Entweder die Ganggeschwindigkeit ist vermindert oder das Gangmuster weist krankhafte Züge auf. In manchen Fällen trifft sogar beides zu. So lästig Gangstörungen sein mögen, sie sind leider ein häufiges Problem von Senioren. Gangstörungen sind die Folge von sich im Alter verschlechternden Bewegungsabläufen. Physiotherapeutische Übungen und Gehhilfen sind die besten Lösungen für das Problem. Manchmal reicht bereits ein Gehstock aus, um mit Gangstörungen im Alter umzugehen. Falls nicht, empfiehlt sich der Kauf eines Rollators.

Mangelernährung

Viele Menschen sind im Alter unterversorgt. Sie nehmen nicht genügend Nährstoffe und Proteine zu sich. Zumindest in Deutschland hängt das jedoch weniger mit der finanziellen Lage, sondern vielmehr mit körperlichen Veränderungen zusammen. Senioren leiden häufig unter einer Abnahme des Hungergefühls, Problemen beim Kauen und Schluckbeschwerden. Gerade ältere Menschen in Altersheimen sind davon betroffen. Senioren sollten sich daher aktiv um eine ausgewogene Ernährung bemühen. Das ist zwar mitunter etwas mühsam, hält jedoch fit und reduziert die Anfälligkeit für Krankheiten.

Inkontinenz

Inkontinenz ist unangenehm und für viele ein Tabuthema. Dabei kommt die Erkrankung im Alter sehr oft vor. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Sie erkranken in etwa doppelt so oft an Inkontinenz. Insgesamt gibt es in Deutschland um die 5 Millionen Betroffene. Das ist eine hohe Anzahl, mittlerweile gibt es aber zum Glück mehr medizinische Möglichkeiten, um die Krankheit anzugehen. Unter anderem eine Therapie mit Reizstrom kann positive Ergebnisse mit sich bringen. Manchmal hilft jedoch nur noch das regelmäßige Tragen von Windeln. Das ist zwar etwas unangenehm, allerdings nichts, wofür sich Senioren zu schämen bräuchten.

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