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Die Zahlen sprechen für sich, denn die Umsätze aus dem „Business-to-Customer“-Bereich (kurz B2C) – die eine Beziehung von einem Unternehmen und einem privaten Kunden umschreibt – steigt kontinuierlich weiter an. Während die Umsätze im eCommerce 2015 noch unter 40 Milliarden Euros lagen, sind es im Jahr 2020 bereits 72,8 Milliarden Euros. Dabei nehmen nicht nur die Anzahl der Käufe über das Internet

Im „Business-2-Business“-Bereich (kurz B2B) – eine Beziehung zweier Unternehmen – eher auf dem traditionellen Weg seine Geschäfte abwickelt. Befragungen zufolge wird sich das Kaufverhalten vermehrt ins Internet verlagern, 2018 lag der Umsatz bereits bei 320 Milliarden Euro. Doch das Internet holt rasant auf, denn Einkäufer von Unternehmen werden zukünftig  noch mehr im Internet kaufen. Daher sollten die Shops, die Ware über das Internet vertreiben, zunehmend darauf achten, dass ihr Shop gut erreichbar ist – was über ein gutes Ranking bei Google funktioniert.

Verschiedene wirtschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass das Kaufverhalten von B2B und B2C immer stärker verschmelzen. Die folgenden drei Punkte sind am wichtigsten:

  1. Der Wunsch nach mehr Transparenz: Für Privatkunden zählt die Privatsphäre, die Transparenz und das Vertrauen in den Kauf. Dies sind wichtige Entscheidungsfaktoren für Konsumenten. Auch B2B-Unternehmen nutzen dieses Potenzial nun für sich.
  1. Die Markenphilosophie punktet: Die Markenphilosophie ist für Konsumenten, aber auch für Unternehmen immer wichtiger. Beispielsweise für 68 Prozent aller B2B-Einkäufer ist die Markenphilosophie ein wichtiger Aspekt.
  1. Der Kundenerfahrung durchläuft den gesamten Geschäftsprozess: Die Technologie wird immer wichtiger. Mit ihr wird – über alle Berührungspunkte hinweg – die richtige Botschaft zur richtigen Zeit kommuniziert, wodurch Neukunden gewonnen werden können.

Online-Kunden und -Shops zusammenbringen

Doch wie geht es am besten, dass sich das verkaufende Unternehmen und potenzielle Käufer im Internet nicht übersehen? Dafür ist ein möglichst hohes Ranking bei den Suchmaschinen, vor allem Google, gebraucht. Wichtig sind die Nutzung von passenden Linkaufbau-Strategien, die dafür sorgen, dass sich ein Webshop ein besseres Ranking erarbeitet. Dabei ist der Aufbau von organischen Links, die das Ranking steigern und Unternehmen sichtbarer machen, da sie in den Suchmaschinen besser ranken, erforderlich.

Wer ein Profil an Backlinks – auch Inbound Links genannt – für seine Webseite erwerben will, sollte auf organisch aufgebaute Links setzen, da solche Links ein wichtiger Teil des „White Head SEO“ von Google sind und für die Suchmaschine als besonders wertvoll erachtet werden. Um eine effektive Linkstrategie zu entwickeln, braucht es mehrere Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Um Erfolg zu haben, sollten die folgenden Elemente Teil der Linkaufbau-Strategie integriert werden:

  • Eine gesunde Mischung aus „Do-Follow“- und „No-Follow“-Links
  • Hochwertige Inhalte in Form von Beiträgen, Blogs, Guest Posts oder den sozialen Medien
  • Defekte oder sogar toxische Links entfernen
  • Ankertexte individuell auswählen
  • Thematische Relevanz anpassen

Es existiert noch die Möglichkeit, eine sogenannte „Outreach-Strategie“ durchzuführen, wobei hierfür am besten spezialisierte Agenturen eingesetzt werden sollten. Um ein Projekt einzurichten, braucht es den Aufbau einer Domain. Nun werden etwa zehn Keywords und zehn Seiten der Wettbewerber herausgesucht. Auf dieser Basis wird die Strategie festzulegen und umzusetzen. Nun wird der Webmaster kontaktiert und die Fortschritte verfolgt.

Der digitale Handel von morgen

Die Zahlen verdeutlichen, dass der Markt im Wandel ist. Es wird in der Zukunft noch mehr Touchpoints – sogenannte Berührungspunkte geben, da der Kunde – egal, ob im Bereich B2C oder B2B. Hier wird früher oder später die künstliche Intelligenz eine Rolle spielen. Zudem kommen mehr digitale Chatbots – sogenannte Einkaufshelfer – zum Einsatz, die aufgrund der flexiblen API können die Chatbots direkt mit verwendeten Plattformen im eCommerce zu kommunizieren. Die heutigen Smartphones können per erweiterter Realität – der „Augmented Reality“ – die Produkte erlebbar und direkt kaufbar machen.



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