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Daher war es der Abteilung Leben im Alter auch ein Anliegen, die Altenhilfe- und Pflegekonferenz mit gut 30 Beteiligten aus den Bereichen ambulante Pflegedienste, teil- und vollstationäre Einrichtungen der Altenpflege, Hospize, Sozialdienst der Kliniken, Sozialpsychiatrischer Dienst, kommunale Seniorenberatung, Seniorenberater der Wohlfahrtsverbände und der Pflegestützpunkte des Main-Kinzig-Kreises stattfinden zu lassen. Im Mittelpunkt standen vor allem die Auswirkungen der tariflichen Veränderungen.

Die Pflegesatzverhandler der Kreisverwaltung, Torsten Heske und  Benedikt Pfeiffer, stellten die wesentlichen Änderungen vor, die sich ab 2022 durch die Pflegereform auswirken. Ab dem 1. Januar gibt es eine finanzielle Entastung der stationär Pflegebedürftigen bei den Eigenanteilen, gestaffelt nach Verweildauer. Im Bereich der ambulanten Pflege steht eine Anhebung der Sachleistungsbeträge an, ebenso eine Anhebung des Leistungsbetrags im Bereich der Kurzzeitpflege. Zudem gibt es einen neuen Anspruch auf Übergangspflege im Anschluss an eine Krankenhausversorgung.

In den folgenden Schritten, so Heske und Pfeiffer, werden Pflegebedienstete nach Tarif beziehungsweise in Anlehnung an bestehende Tarifwerke vergütet – ab 1. September kommenden Jahres. Ab 1. Juli 2023 gilt dann ein bundeseinheitlicher Personalschlüssel. Die Abteilung Leben im Alter nutzte die Altenhilfe- und Pflegekonferenz, um auf ihre aktuellen Themen und Projekte zu blicken. In den Vordergrund stellte die Leiterin der Abteilung, Irmhild Neidhardt, unter anderem das Modellprojekt Case-Management, die Pflegestruktur- und Pflegebedarfsplanung sowie geplante Workshops und Zukunftswerkstätten.



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