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Hoffentlich ist sie auch gesichert, damit dort keiner Unfug treiben kann. Gut, dass man Baucontainer mieten kann, so wird die Baustelle zügig aufgeräumt, egal ob es sich um Bauschutt oder Verpackungsmaterial handelt, das beseitigt werden soll. Es werden Unfälle auf der Baustelle, Arbeitsverzögerungen oder Windverwehungen verhindert. Durch sofortiges Sortieren der anfallenden Abfälle, können diese schnell entsorgt werden. Und das ist wichtig, denn manchmal zieht sich das Bauvorhaben in die Länge. 

In Deutschland wird so viel gebaut wie schon lange nicht mehr

Bundesweit fehlen Wohnungen, die sich die Menschen leisten können. Es werden Neubauten in Auftrag gegeben, können aber nur langsam fertiggestellt werden, weil Handwerker und Baufirmen seit Jahren überlastet sind. Kommt dann noch Materialmangel hinzu, verschleppt sich das Vorhaben noch mehr. Außerdem werden bei fehlenden Baustoffen die Preise in die Höhe getrieben, was weitere Probleme nach sich zieht. Immer neue Berechnungen müssen angestellt werden. Die Baustelle ruht, denn wenn an einer Stelle etwas fehlt, können die Bauarbeiter*innen nicht weiterarbeiten.

Vieles spricht für Umbau statt Neubau

Bei einem Umbau müssen nicht neue Baugrundstücke gefunden werden, sondern vorhandene Bauten können dem Bedarf angepasst werden. Es wird weniger Material gebraucht und mancher „Bauschutt“ stellt sich als wiederverwendbar heraus, vorausgesetzt, dass dieser richtig sortiert wurde. Bei einem Umbau muss die Abfallbeseitigung besonders gut organisiert sein. Es gibt beschränkten Platz in der gesamten Bauzeit und wiederverwendbares Material muss auch erreichbar sein. Baucontainer können in verschiedenen Größen gemietet werden und es gibt Big Bags, die leicht handtierbar sind, weil sie flexibel auch mal in eine kleine Lücke passen und einfacher bewegt werden können.

Recycling ist für alle von Bedeutung

Nicht nur die großen Bauunternehmen sind bei Materialmangel betroffen. Fehlen die Plastikrohre, um ein Einfamilienhaus an die Kanalisation anzuschließen, kann der Bauherr nicht mit seiner Familie einziehen. Wird der Preis für das Traumhaus durch erhöhte Materialkosten in die Höhe getrieben, platzt unter Umständen der Traum mit dem Kostenvoranschlag. Jeder braucht irgendwann mal Farbe zum Streichen, Fliesen oder Holz für Möbel. Darum sollte sich auch jeder Gedanken machen, wie er zum Recyceln beitragen kann. Beim Entrümpeln kann man sich mit seinen Nachbarn zusammentun und einen Container für Sperrmüll bestellen, bei Gartenhausprojekten ganz genauso. Wenn man sich klarmacht, dass sogar Ziegel, Mörtel und Putz zu Baustoffen wiederverarbeitet werden können, fällt es leichter, sich bei der Abfallentsorgung Mühe zu geben.



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