Wocheneinkauf – so lässt sich viel Geld beim Einkauf im Supermarkt sparen!

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Nichts ist ärgerlicher als unnötig teure Einkäufe. Besonders wer öfter als einmal die Woche in den Supermarkt gehen muss, weil noch etwas fehlt, gibt viel aus.

Dies kann aber erfolgreich vermieden werden, z. B. durch vorausschauendes Planen und durch richtiges Vergleichen. Es gibt viele Tricks, mit denen beim Wocheneinkauf ordentlich Geld eingespart werden kann. Die wichtigsten sind hier zusammengetragen:

1. Niemals hungrig einkaufen gehen!

Mit leerem Magen einkaufen zu gehen, ist keine gute Idee. Denn wer hungrig ist, neigt dazu, mehr zu kaufen als notwendig. Ein richtiger Start in den Einkauf ist daher eine ausgewogene Mahlzeit, z. B. ein reichhaltiges Frühstück für jene, die morgens einkaufen gehen. So können Heißhungereinkäufe erfolgreich vermieden werden.

2. Einkaufsliste erstellen

Mit der richtigen Planung ist bereits der halbe Einkauf getan. So vergisst man keine wichtigen Produkte und vermeidet zusätzliche Spontaneinkäufe. Damit man weiß, was noch gekauft werden muss, sollten vorher die eigenen Vorräte überprüft werden. Die Einkaufsliste kann entweder ganz traditionell auf Papier geschrieben werden oder aber man nutzt eine Einkaufsapp dazu. Ein weiterer Vorteil: Weil durch gründliche Planung keine überschüssigen Produkte gekauft werden, muss am Ende der Woche weniger Essen weggeworfen werden. Das erfreut nicht nur die Geldbörse, sondern ist wesentlich umweltfreundlicher.

3. Preise vergleichen

Der einfachste Trick von allen: Preise vergleichen. Bevor man das erstbeste Produkt in den Einkaufswagen legt, ist es ratsam, dessen Preis mit denen von ähnlichen Produkten zu vergleichen. Wichtig hier ist es auch, Mengenangaben richtig zu lesen. Für den direkten Vergleich eignen sich die kleingedruckten Angaben „Preis pro kg“ oder „Preis pro ml“ auf den Preisschildern. So werden auch Mogelpackungen schnell entlarvt. Oft kann man mit Aktionspackungen etwas Geld einsparen, weil man verhältnismäßig mehr Inhalt bekommt. Das lohnt sich vor allem für nicht verderbliche Produkte wie Waschpulver. Vorsicht sei bei den Angeboten in den Kassenbereichen geboten. Die Produkte sind meist teurer und haben weniger Inhalt als die Großpackungen in den Regalen.

4. Eigenmarken ausprobieren

Es muss nicht immer das teuerste Markenprodukt sein. Discounter wie Lidl führen alternativ günstige Eigenmarken, die hochwertigen oder teuren Produkten qualitativ in nichts nachstehen. Die Preise gehen nämlich nicht mit minderer Qualität einher, sondern sind durch fehlendes Marketing zu erklären. Meistens sind Markenprodukte in Augenhöhe platziert, um Kunden zum Kauf zu verleiten. Um die preiswerteren Artikel zu finden, lohnt sich ein Blick nach ganz oben oder ganz unten ins Regal.

5. Rabattaktionen verfolgen

Die meisten Supermärkte und Discounter bieten wöchentliche Rabatte an. Diese können in Prospekten oder ganz gemütlich online auf den Websites der Läden oder in Onlineportalen wie https://jedewoche-rabatte.de/aldi-nord verfolgt werden. In manchen Märkten werden auch Coupons oder Punkteaktionen angeboten, mit denen Geld eingespart werden kann. Man sollte sich aber nicht von zu vielen Aktionen verleiten lassen, sondern sich nur auf die Produkte konzentrieren, die man wirklich braucht, sonst landet am Ende mehr im Einkaufswagen als nötig.

6. Selber kochen statt Fertigprodukte

Zu den größten Preisfallen gehören Fertigprodukte. Diese sind oft teurer, weil sie vorab bereits zubereitet wurden. Fertig abgepackte Salatschalen im Tiefkühlregalen mögen verlockend aussehen, günstiger ist es jedoch, den Salat daheim selbst zuzubereiten. Viele Gerichte können mit wenig Aufwand einfach selbst hergestellt werden. Die einzelnen Zutaten dafür sind nicht nur günstiger als Fertigprodukte. Selbst zu kochen ist auch deutlich gesünder und kann durchaus Spaß machen.

7. Zeitpunkt des Einkaufs planen

Spät einzukaufen kann sich manchmal lohnen. Lebensmittel, die sich nicht lange halten, z. B. Obst oder Brot, werden kurz vor Ladenschluss oft reduziert, da sie am nächsten Tag nur schwer verkäuflich sind. Sie sind abends noch immer frisch, kosten aber nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Preises. Der Zeitpunkt des Einkaufs sollte vorher aber gründlich überlegt sein. Manchmal kann es nämlich sein, dass rabattierte Sonderangebote abends bereits vergriffen sind. Wer nichts riskieren will, sollte lieber früh morgens einkaufen gehen.


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