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Nach einer kurzen theoretischen Einweisung in die Fahrzeug- und Signaltechnik der Eisenbahn ging es zur praktischen Einweisung der Bedienungselemente auf einem „Original-Führerstand“ einer Lokomotive. Unter ihnen waren viele „Hobby-Eisenbahner“ – jüngere und ältere Teilnehmer/-innen – unterzogen sich unter Anleitung eines Dozenten/Lehrlokomotivführer dem Stresstest auf dem Führerstand und gingen auf visuellen Reisen mit Personen- und/(oder Güterzügen.

Die theoretische Einweisung in die Technik (z. B. die „Sifa“ Sicherheitsfahrschaltung und die „Indusi“ Induktive Zugsicherung) und die Signale sowie der Buchfahrplan gehören zum Handwerkszeug, hatte der Pressesprecher vom ACE im Kreisverband Main-Kinzig und Wetterau, Anton Hofmann, als ehemaliger Lokomotivführer beim Bahnbetriebswerk Würzburg übernommen. Er hatte die schwierige Aufgabe, den Teilnehmer/-innen in 18 Minuten das allerwichtigste Wissen und Erlernte von ehemals 18 Monaten Ausbildung zu vermitteln. Nachdem praktischen Teil stand er für „Fragen rund um den Lokführerberuf“ zur Verfügung.

Entsprechend der gültigen Corona-Bestimmungen mussten die Teilnehmer/-innen vor dem Betreten vom Bildungszentrum vom Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen in Frankfurt am Main den Impfnachweis vorzeigen. Der eineinhalbstündige Stresstest fand in Kleingruppen von maximal 5 Personen statt, so dass alle eine Viertelstunde am Simulator (einem relativ kleinen Kasten mit einem in großen 3D-Bildschirm) persönlich die Hebel in Bewegung setzen konnten. „Für die einen war es die Achterbahnfahrt seines Lebens, ohne dass sich die Maschine vom Fleck bewegt. Alle bedankten sich für diese einmalige Chance und erlebten ein verrücktes Gefühl mit hohem Spaßfaktor!“ so der ACE-Pressesprecher. Jeder Teilnehmer erhielt im Nachgang ein „Erinnerungsfoto auf dem Lokführerstand“ als Dankeschön für die Teilnahme. Unter den Teilnehmern waren die unterschiedlichsten Berufe vertreten, Bus-, Lkw- und Taxi-Fahrer sowie Schüler und Auszubildende. Die Resonanz war für den Veranstalter der Exklusiven Clubveranstaltung, den ACE, überwältigend. Antworten wie „War super lehrreich und hat sehr viel Spaß gemacht, man sah, dass ein Lokführer doch sehr gefordert wird in allen Belangen und man kann sich vorstellen wie es anstrengt eine lange Strecke aufmerksam fahren zu müssen unter Beachtung aller geforderten Aufgaben“ oder „Vielen Dank für die Fotos und die Organisation dieses netten Events“ oder „Herzlichen Dank für die schönen Fotos und die wirklich interessante Veranstaltung. Meinem Sohn und mir hat es gut gefallen und wir haben doch was gelernt, auch wenn es in der Kürze natürlich nicht viel war. Aber man hat doch eine ganz andere Vorstellung, was ein Lokführer leisten muss“

Foto: Der ACE Pressesprecher Anton Hofmann im „Lokführerstand am Fahr-Simulator“ betreute - als ehemaliger Lokomotivführer – die interessierten ACE-Mitglieder und stand für Fragen rund um das Berufsleben eines Lokomotivführers zur Verfügung! Der Lehrlokomotivführer und Dozent hatte nach einer Einweisung in die Technik die Aufgabe des „Fahrlehrers“ übernommen und durch verschiedene Schwierigkeitsgrade (z. B. Baum im Gleis oder Nebel) das Können in der „Fahrstunde“ herausgefordert.


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