Ein entsprechendes Ergebnis hat ver.di mit Fraground nach nur zwei Verhandlungsrunden erzielt. Die Fraport-Tochter zahlt ihren Flugzeugabfertiger*innen demnach bis zu 14 Prozent mehr Lohn. Darüber hinaus gibt es eine Einmalzahlung von 700 Euro für die Beschäftigten.

Verhandlungsführer Mathias Venema: „Wir haben im Schnelldurchlauf Verhandlungen gestartet und durchgeführt. Das ist auch bitter nötig, damit die Arbeitsplätze wieder attraktiv werden. Die Fraport-Tochter FraGround muss dringend ausreichend Personal bekommen, damit der Flugverkehr komplikationsfreier und ohne viel Warten abgewickelt werden kann.“ Die Gehaltssteigerungen machen zwischen 1,64 Euro und 2,74 Euro in der Stunde aus. Das sind auf den Monat gerechnet zwischen 250 und 425 Euro mehr. Die Stundengehälter lagen bislang zwischen 12 und 16 Euro.

Gewerkschaftssekretär Christoph Miemietz: „Diese Lohnerhöhung war überfällig. Man sieht an der Situation, dass die Beschäftigten kein Kostenfaktor sind, sondern vielmehr der entscheidende Faktor, damit die Passagiere beruhigt und stressfrei ihren wohlverdienten Urlaub antreten können.“


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