Yoga wurde vor etwas mehr als hundert Jahren aus Indien in die USA gebracht und wird seit langer Zeit aufgrund der körperlichen und spirituellen Vorteile geschätzt.

Einschlägige Studien haben nachgewiesen, dass Yoga dabei helfen kann, Stress zu bekämpfen, Depressionen und Zustände von Angst erfolgreich zu verbessern, die Stimmung entsprechend zu unterstützen und die Qualität des Schlafes zu verbessern. Noch dazu hat sich herausgestellt, dass Yoga die individuelle Flexibilität verstärkt, das persönliche Gleichgewicht und die Koordination unterstützt, Schmerzen reduziert und die Kraft steigert. Yoga gestaltet den Körper und hilft dabei den Stress abzubauen.

Die erste Unterrichtsstunde im Yoga zu besuchen mag eindrucksvoll erscheinen, aber es muss nicht einschüchternd sein, wenn man Bescheid weiß, was einen erwartet. Eine übliche Stunde dauert von 45 bis 90 Minuten. Je nach dem Leiter und dessen Stil bei Unterricht startet es mit einer Zentrierung, die sich auf das Atmen konzentriert, geht in weiterer Folge über zu Posen, die als Asanas bekannt sind, also als ruhende Körperstellungen und endet oftmals mit Meditation als Ausklang.

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Yoga wirkt stressreduzierend

Yoga bewirkt die Reduzierung von Stress. Die Trainingseinheiten aktivieren den sogenannten Parasympathikus, der im Nervensystem die Rolle des "Ruhenervs" übernimmt. Das heißt, er reduziert mache Prozesse im Körper wie die Atmung, den Herzschlag und die Spannung der Muskeln und sorgt dafür, dass wir uns erholen.

Die Abgabe des Hormons Cortisol wird reduziert, dieses ist für Stress zuständig. Dabei haben die Trainingseinheiten auch positive Wirkungen auf den Blutdruck: Wer Yoga betreibt und es kontinuierlich praktiziert, kann den Blutdruck auf diese Art und Weise entsprechend beeinflussen, was dazu führt, dass Medikamente bei Bluthochdruck nicht mehr erforderlich sind.

Training für die Muskeln

Beim Yoga werden auch die Muskeln, die Bänder und die Faszien, also die Haut der Muskeln gedehnt und die Muskeln trainiert. In erster Linie die tieferliegenden Muskelgruppen lassen sich so gezielt ansteuern. Und die Selbstwahrnehmung ändert sich entsprechend:

Wer über Beschwerden im Bereich des Rückens und des Nackens klagt und kontinuierlich Yoga betreibt, korrigiert eine ungesunde Körperhaltung - beispielsweise beim Sitzen am Schreibtisch. Auf diese Weise werden chronische Schmerzen besänftigt.

Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Trainiert werden sollte aber nur unter Aufsicht von Personal, denn manche Übungen können bei zu viel sportlichem Ehrgeiz zu Verletzungen führen.


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