Die „Sin City“ Las Vegas – verruchte und verrückte Hochburg des Glücksspiels

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Las Vegas ist jedem von uns ein Begriff. Es ist eine pulsierende, laute, bunte und hell erleuchtete Metropole in der Wüste.

Einige Fahrstunden entfernt findet man Falstaff und den Grand Canyon, in die andere Richtung erreicht man nach ähnlich langer Fahrt die Westküste der USA mit der Metropole Los Angeles. Man befindet sich eigentlich „in the middle of nowhere“. Und würde man nicht vor langer Zeit den Hoover-Dam errichtet haben, gäbe es nicht einmal ausreichend Wasser oder Strom für eine größere Siedlung in dem Gebiet. So aber entstand ein Epizentrum des Glücksspiels. Wahrscheinlich wegen der Isolation vom Rest der USA oder weil die Idee, in der Wüste eine Stadt aus dem Boden zu stampfen sowieso schon verrückt genug war… schwer zu sagen. Weil hier aber alles anders läuft, wurde Las Vegas auch Sin City, also Stadt der Sünde genannt. Wer die größten und besten Casinos bestaunen will, kommt hierher. Wer sich die teure Reise sparen aber trotzdem zocken will, versucht sein Glück einfach bei Spin City, einem der besten Online Casinos im Internet.

Es gibt eine Reihe von Mythen, die Sin City betreffen. Wir wollen uns einige davon vornehmen und verraten, was es damit auf sich hat.

Fakten und Wissenswertes über Las Vegas

Las Vegas ist die größte Stadt im Bundesstaat Nevada. In der Metropolregion leben über 2 Millionen Menschen und es ist zudem eine der weltweit meist bereisten Städte überhaupt. Die Namensherkunft passt nicht wirklich zu dem, was es ist: Las Vegas bedeutet eigentlich „Die Auen“ – dabei ist es eigentlich extrem trocken. So widersinnig das Ganze ist, so massiv ist das Wachstum der Stadt. Kaum eine andere in den USA wächst so schnell. Das wird irgendwann Probleme mit der Wasser- und Stromversorgung geben. Besonders, da hier mehr bunte Lichter leuchten als anderswo. Und das hat wiederum mit dem stärksten Wirtschaftszweig zu tun: Glücksspiel. Seit der Legalisierung in den 1930ern entwickelte sich ein unglaublicher Touristenmagnet, denn erst gab es nur einfache Spielbanken, inzwischen aber riesige Hotelkomplexe mit gigantischen Casinos, Freizeitparks, alternativer Abendunterhaltung und eine ziemlich schrille Szene. Man denke nur an die vielen Wedding-Chapels, weil in Nevada ganz eigene Gesetze zur Eheschließung entstanden. Und das führt uns wieder zum Synonym Sin City.

Sin City

Die Bezeichnung als Stadt der Sünde kam nicht von ungefähr. Man stelle sich vor, es gäbe eine pulsierende Stadt im Nirgendwo. Sie lebt vom bunten Nachtleben, vom Glücksspiel, von Glücksrittern und auch enttäuschten Verlierern. Was haben beide gemeinsam? Ihre Gefühlslage ist aus den Fugen. Die einen feiern feuchtfröhlich ihre Casinogewinne, die anderen ertränken ihren Frust in Alkohol. Und was darf hier freilich nicht fehlen? Das Angebot an freizügiger Unterhaltung, an Erotikshows und eben auch Nachtclubs und Bordellen. Bei der immensen Zahl an Besuchern, die hier täglich aus und ein gingen, naschte die Sexbranche gehörig mit. Dass das Image als Ganzes stark darunter litt, ist klar aber nur schwer zu verhindern.

Las Vegas wurde also zur Stadt der Sünde. Wer gläubig ist, wird wissen, dass auch Glücksspiel als Sünde gesehen wird. Und ein zu frivoles Sexualleben sowieso. Beides gab es zahlreich. Die Namensgebung war die logische Folge.

Die Trendwende ist eingeleitet aber noch nicht ganz vollzogen

Nicht jedem, der in Las Vegas mit dem Tourismus sein Geld verdient, fand es gut, dass Las Vegas zu Sin City verkam. Man strebte eine Trendwende an. Statt billiger intimer Unterhaltung wurde auf Zaubershows, Zirkusshows, Kabarett und Konzerte gesetzt. Namhafte Weltstars aus diesen Branchen erhielten regelmäßige Showtermine. Man denke nur an David Copperfield, Siegfried und Roy, die Ehrlich Brothers, Madonne, Britney Spears, den Cirque du Soleil usw. Das Ganze scheint zu fruchten. Weltstars geben sich gerne die Klinke in die Hand. Und auch als Messestadt wird Las Vegas inzwischen wahrgenommen, und als Austragungsort für diverse Wettkämpfe. Große Sportvereine mischen in den wichtigsten Sportarten der USA die Ligen auf. So ganz wird man das Sündige nicht wegbekommen. Zu nah liegen Glücksspiel und Prostitution beieinander, selbst wenn es keinen logischen Grund dafür gibt. Aber der Trend geht in eine gute Richtung. Auch das ist unumstritten.

Welche Mythen gibt es über Sin City?

Wir werfen noch einen Blick auf Fakten, die sich als falsch erweisen, wenn man sie hinterfragt. Da hätten wir die Tatsache, dass der Großteil aller Besucher auch im Casino zockt. Stimmt so nicht. Knapp die Hälfte aller jüngeren Gäste versucht sein Glück zumindest einmal, wenn man da ist. Der Großteil sieht fasziniert zu. Mythos 2: Die Casinos schwimmen im Geld. Jein. Es gab schon bessere Jahre. Während der Finanzkrise um 2008 / 2009 wurde insgesamt mit einigen Mrd. USD Minus bilanziert. Mythos 3: Ein Urlaub in Las Vegas ist teuer. Nein, stimmt auch nicht. Günstig nächtigt man in Casinohotels, gehobener hingegen etwas abseits vom Strip. Niemand muss hier zocken oder mit einer riesigen Party heiraten. Somit kann man hier eigentlich günstig urlauben, wenn man möchte.


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