Je nach individuellem Geschmack ist sie kuschelig und wärmend, kühlend und glatt, weich oder griffig. Sie ist ein echtes Sinneserlebnis und weckt die Lust, darin einzuschlafen. Da alle Menschen unterschiedlich sind, fällt die Lieblings-Bettwäsche jeweils anders aus. Doch wie lässt sich herausfinden, welche Bettwäsche am besten zu einem passt?

Der besonders entspannte Schlaf – Übergrößen wählen

Üblicherweise haben Bettdecken sogenannte Standardgrößen. Doch diese sind häufig zu schmal, denn jeder Mensch wechselt während des Schlafs mehrfach die Position. Es genügt, wenn sich ein Single-Schläfer oder Paare unter einer gemeinsamen Decke im Schlaf drehen. Plötzlich ist der Rücken nicht mehr bedeckt. Der Körper beginnt leicht zu frieren, der Schlaf wird unruhig. Breite Bettdecken sorgen fast automatisch für entspannteren Schlaf. Ungewolltes Aufwachen durch fehlende Bedeckung passiert deutlich seltener. Das Geborgenheitserlebnis ist ebenfalls höher. Für Eltern kommt der Vorteil dazu, dass sie ihre Kinder unkomplizierter unter der eigenen Decke schlafen lassen können. Insgesamt sorgen breite Decken mit einer Übergröße Bettwäsche für ein verbessertes Schlaferlebnis.

Der Schlaf als Verwöhnerlebnis – Luxus- oder Hotelbettwäsche wählen

Sinnlichkeit pur versprechen Bettwäschen, wenn sie aus edlem Material bestehen und höchste Standards in der Verarbeitung erfüllen. Diese Qualität findet man oft in Luxushotels, wenn dort Bettwäsche aus Mako-Baumwolle oder anderer Premium- und Prestige-Baumwolle eingesetzt wird. Diese Baumwollsorten haben besonders lange Naturfasern. Das sorgt für ein außergewöhnlich weiches und haltbares Gewebe. Der Verwöhneffekt für die Haut wird noch verstärkt, wenn die Garnfäden extra fein sind. Automatisch entsteht dann eine hohe Fadendichte. Elegante Weichheit und Geschmeidigkeit wird bei einer Fadendichte ab 300 erlebbar. Solch hervorragende Qualität findet man ehesten, wenn man gezielt nach Hotel Bettwäsche sucht. Weitere edle Materialien für hochwertige Bettwäsche sind Leinen und Seide. Allerdings ist Seide wegen seiner hohen Pflegeansprüche und geringe Waschtemperaturen von maximal 30 Grad nur begrenzt empfehlenswert. 

Gesunde Haut, gesunder Schlaf – auf zertifizierte Bettwäsche achten

Noch sind nicht alle Textilien schadstofffrei. Die Europäische Union hat sich in ihrer „Strategie für nachhaltige und kreislauffähige Textilien“ darauf geeinigt, dieses Ziel bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Aktuell können sich aber noch chemische Rückstände aus der Textilproduktion im Bettwäsche-Gewebe verbergen. Kinder, alle Personen mit empfindlicher Haut, Neurodermitis-Betroffene oder Menschen mit Hautallergien haben dann ein erhöhtes Risiko für Hautreizungen.  Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen sich Produkte aus Bio-Fasern oder mit zertifizierter Schadstoffprüfung. Eine solche Qualitätsprüfung zeigt beispielsweise das Zertifikat OEKOTEX Standard 100 an. Doch auch viele andere Textilsiegel belegen eine gesundheitliche Überprüfung oder Bio-Qualität.

Nicht zu kalt, nicht zu warm – auf das Bettwäsche-Gewebe achten

Für gesunden Schlaf ist es sehr wichtig, im Bett weder zu schwitzen noch zu frieren. Leinen und Baumwolle sind von Natur aus sehr temperaturausgleichend und können prinzipiell das ganze Jahr eingesetzt werden. Speziell aus Baumwolle entstehen viele Bettwäschesorten. Glatte oder kühlende Gewebe sind beispielsweise Satin, Perkal und Seersucker. Für warm-flauschige Qualität stehen Biber und Flanell. Jersey und Renforcé sind die Allrounder für den Alltag. Wählt man das Gewebe passend zur Jahreszeit oder dem persönlichen Wärmebedürfnis, ist ein wohltemperiertes Schlafgefühl garantiert. Das Schlafzimmer wird zum Wohlfühlort.


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