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Inzwischen sammelte die GNA fast 3.500 Altgeräte. „Das bedeutet, dass bis heute mehr als 30 kg Kupfer, 500 g Silber und fast 85 g Gold zurückgewonnen wurden.“ berichtet die GNA Vorsitzende Susanne Hufmann. „Fast jede(r) schafft sich pro Jahr ein neues Handy an. Millionen gebrauchter Handys liegen so vergessen in den Schubladen. Das sind Millionen Möglichkeiten, einfach und aktiv Ressourcen zu schonen. Der wiederverwertbare Anteil an Metallen ist pro Gerät zwar relativ gering, doch die Menge macht es. Vor allem aber die Weiterverwendung gebrauchter Geräte kommt der Umwelt zugute.“

Die von der GNA vorbereiteten und eingeschickten Geräte werden in einem Recycling-Center elektronisch erfasst. Etwa 10 Prozent der Altgeräte lassen sich tatsächlich weiterverwenden. Selbstverständlich werden vor dem Weiterverkauf alle Daten der vorherigen Nutzer sorgfältig gelöscht. Die anderen 90 Prozent sind defekt und werden in einem modernen Verfahren umweltgerecht recycelt. Denn bis zu 100 Prozent der eingesetzten Materialien lassen sich ein weiteres Mal verwenden.

Die in Kooperation mit einigen Kommunen eingerichteten Handysammelstationen finden sich in den Rathäusern und Bürgerbüros von Rodenbach, Langenselbold, Hasselroth und Bad Orb. Dort können zu den üblichen Öffnungszeiten Altgeräte abgegeben oder in die Sammelboxen geworfen werden. Die ehrenamtlichen Helfer der GNA holen die Handys regelmäßig ab und bereiten den sicheren Weitertransport vor. Auch am Sitz der GNA Geschäftsstelle im Alten Pfarrgehöft von Niederrodenbach (Mühlstraße 11) können jederzeit Handys abgegeben werden (Postkasten am Tor).

„Man kann uns zusätzlich unterstützen, indem vor Einwurf des Altgerätes der Akku entfernt wird. Gerne können Sie diesen mit in die Sammlung geben. Wir stellen eine ordnungsgemäße Entsorgung sicher. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, entfernen Sie bitte die SIM- und Speicherkarten und löschen Sie Ihre persönlichen Daten. Informationen zum Umweltproblem Handy sind auf unserer Internetseite  nachzulesen.“, so Hufmann abschließend.

Seit mehr als 20 Jahren ist die GNA im Einsatz. Noch immer sind viele Tier- und Pflanzenarten bedroht, Biotope, Lebensräume und Ökosysteme gefährdet. Mithilfe Ihrer Spenden macht sich die GNA stark für die Umwelt und den Schutz der letzten Naturparadiese im Main-Kinzig-Kreis. Lernen Sie die Projekte der GNA kennen (gna-aue.de) und unterstützen Sie die gemeinnützige Organisation mit einer Spende auf das Konto bei der Raiffeisenbank Rodenbach mit der IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00. Mehr Informationen unter www.gna-aue.de.

sammelurkundhandys az


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