Damit neigt sich ein durchaus recht warmer und wiederum trockener Sommer seinem Ende zu. Vieles war in diesem Jahr ganz anders als in den Vorjahren. Das beginnt bei den beliebten Besuch in den Freibädern oder an den Badeseen in der Region. Voranmeldungen waren nötig, ein spontaner Sprung in das kühle Nass der Freibäder war so gut wie unmöglich.

Dessen ungeachtet haben viele Menschen sich den Hygieneregeln untergeordnet, um nicht auf das erfrischende Bad verzichten zu müssen. Besonders betroffen waren natürlich die Jüngsten unter uns. Sie mussten in den Sommerferien nicht allein auf Schwimmen und Bewegung an Luft und Sonne auf den Liegewiesen oft verzichten. Viele Alternativen zu den beliebten Freibädern gibt es allerdings nicht. Da auch in den Sportvereinen der Trainingsbetrieb bedingt durch Corona deutlich eingeschränkt werden musste, bedeutete dies auch keinen wirklichen Ausgleich.

Übrig blieben nur Spielplätze, Wandern und Radfahren – um nur ein paar Beispiel zu nennen. Da war es schon gut, Freunde zu haben, denn jede Aktivität macht natürlich viele mehr Spaß, wenn man im Kreis von Gleichaltrigen und Gleichgesinnten aktiv wird. Schwieriger war es da schon die Kleineren zu „bespaßen“. Da sind doch stets Eltern oder Oma und Opa gefragt, die für eine entsprechende Beaufsichtigung Sorge tragen. Aufsicht allein reicht natürlich nicht. Auch die ganz Kleinen sind mit einem Spaziergang oder auch einer Wanderung nur bedingt zufrieden zu stellen. Als idealer Medium, um den Spieltrieb zu bedienen, ist Wasser eine willkommene Bereicherung. So immer wieder zu beobachten im herrlich gestalteten Rosengärtchen im Biebergemünder Ortsteil Roßbach. Hier stehen ein kleiner Bachlauf, Pumpe und Erde reichlich zur Verfügung, um Dämme zu bauen und den Lauf des Wassers zu studieren. Für die Begleitpersonen stehen Bänke bereit, denn die Buben und Mädchen kennen beim Spiel oft nicht genug bekommen.

Solche anziehenden Freizeitmöglichkeiten bestehen natürlich auch an vielen anderen Orten in der Region und es zeigt sich: Oft bereiten kleine Attraktionen besonders viel Freude.

Zum Autor

Im Jahre 1971 startete Hans-Jörg Vogler (69) als nebenberuflicher Vereinsberichterstatter seine journalistische Karriere und nach Stationen als Redaktionsleiter und Mitarbeiter mehrsprachiger, internationaler Kundenmagazine sowie als Autor von vier Büchern arbeitet der gelernte Redakteur bis heute in Biebergemünd als "Freier Autor" für namhafte Fachpublikationen. Seine enge Verbundenheit zu den lokalen Medien hat er dabei nie verloren: Als Redakteur betreut er gegenwärtig das Mitarbeitermagazin "WIR" der Oikos-Gruppe (Bien-Zenker und Hanse Haus) und leistet für mehrere Unternehmen in ganz Deutschland "Formulierungshilfe" für deren Öffentlichkeitsarbeit. Von 1977 bis 2011 gehörte Vogler - mit einer kurzen Unterbrechung - als CDU-Abgeordneter dem Main-Kinzig- Kreistag an. Partei und aktiver Politik hat er seit langem den Rücken gekehrt.

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