Heimniederlagen für die DJK Damen 1

Volleyball
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Unter dem Motto neues Spiel, neues Glück gingen die DJK Damen 1 in ihre Heimspiele gegen FSV Bergshausen 2 und den Gießener SV.

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Zunächst gelang es den Freigerichterinnen auch gegen Bergshausen 2 befreit aufzuspielen und durch eine stabile Annahme und druckvolle Angriffe den ersten Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Ebenfalls zu Beginn des 2.Satzes gelangen ansehnliche Spielzüge, leider konnte die Konstanz in der Annahme nicht gehalten werden, so dass der Satz letztlich 18:25 verloren wurde. In den beiden darauffolgenden Sätzen gelang es den Freigerichterinnen wiederholt nicht ihr Spiel aufzuziehen, zudem gelang es nicht die „Big Points“ zu machen. So dass leider Satz 3 und 4 jeweils 25:21 verloren wurden. Fazit des Spiels, leider ein Spiel verloren, dass bei gute Form hätte gewonnen werden können. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Fans, die ihr Bestes gegeben haben um uns anzufeuern.

Mit hängenden Köpfen und Frustration im Bauch stellten sich die DJK Damen der nächsten Herausforderung gegen den Gießener SV. Und tatsächlich gelang ein furioser Start im 1.Satz des Spiels, endlich gelang es den Damen an die Leistungen im Training anzuknüpfen und einen deutlichen 25:12 Satzgewinn einzufahren. Ebenso im 2.Satz dominierten die DJKlerinnen und gewannen mit 25:20. Nach der guten Leistung der ersten beiden Sätze ging den Freigerichterinnen leider etwas der „Sprit“ aus und die Konzentration ging verloren. So dass in den Sätzen 3 und 4 leider gar nichts zusammen passte und die Sätze jeweils 25:12 verloren wurden. Der 5. Satz musste also die Entscheidung bringen. In einem äußerst knappen und umkämpften Satz fehlte letztlich die mentale Stärke und so endete dieser mit 15:12 für den Gießener SV.

Fazit des Spiels, in Satz 1 und 2 konnten die DJKlerinnen zeigen was tatsächlich in ihnen steckt und die Sätze 3 bis 5 haben verdeutlicht, dass es an der mentalen Stärke noch zu arbeiten gilt. Leider mussten die DJKlerinnen wieder mit krankheitsbedingte Einschränkungen des Kaders umgehen, erfreulich in dieser Hinsicht war jedoch, dass mit Lisa Seider wieder eine Spielerin zurückgekehrt ist. Glücklicherweise ist der nötige mannschaftliche Zusammenhalt vorhanden um mit der aktuellen Tabellensituation umzugehen, dies zeigten die Damen beim gemeinschaftlichen Besuch der Kloppersitzung, wo trotz der Niederlagen ein „Hoch auf uns“ skandiert wurde.

Es spielten Miriam Dörge, Tina Fleckenstein, Nadja Geppert, Christin Grüb, Elina Kazubski, Kadda Kuschel, Maren Porsch, Lisa Seider, Heike Steinleitner, Laura Strauß und Christine Warburg.

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