Volleyballclub Schöneck bei deutscher Seniorenmeisterschaft

Volleyball

Bereits zum zweiten Mal nach 2013 durfte Klaus Diel - Vereinsvorsitzender des Volleyballclubs Schöneck - an der deutschen Seniorenmeisterschaft im Volleyball teilnehmen.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis

Im Team der SG Rodheim qualifizierte sich der Schönecker Vereinschef in der Ü53-Seniorenklasse zunächst als Hessenmeister und dann als Südwestdeutscher Meister für die deutsche Meisterschaft, die am Pfingstwochenende in Minden ausgetragen wurden. Dort trafen die zwölf besten Teams Deutschlands aufeinander. 2013 errangen die Rodheimer Spieler einen hervorragenden fünften Platz. In diesem Jahr wollte man noch besser abschneiden.

Die Spiele am Samstag konnten die Rodheimer „Oldies“ alle siegreich beenden. Im ersten Spiel wurde Backnang mit 2:0 Sätzen besiegt. Im zweiten Spiel fehlte etwas die Konzentration, so dass der Gegner aus Satrup zunächst zum Stand von 1:1 Sätzen ausgleichen konnte. Im Tie-Break besannen sich die Rodheimer wieder auf ihre „Stärken“ und besiegten letztendlich Satrup mit 2:1 Sätzen. Im dritten Spiel des Tages ging es im Halbfinale darum, die Chance, ganz nach vorne zu kommen, zu nutzen. Anders als im Jahr zuvor, da verloren die Rodheimer das dritte Spiel des Tages, wurde diesmal der Gegner aus Hildesheim mit 2:0 Sätzen klar besiegt. Mit diesen drei Siegen am ersten Tag wollten die Rodheimer jetzt am zweiten Tag der Veranstaltung ein Wörtchen bei der Medaillenvergabe mitreden. Der erste Gegner des Tages kam aus Winnenden. Diese Mannschaft war den Rodheimern noch aus dem letzten Jahr gut bekannt. Man hatte sich 2013 zweimal gegenüber gestanden. Beide Male konnte Rodheim als Sieger das Feld verlassen. Diesmal aber war Winnenden die klar bessere Mannschaft. Weder im Angriff noch im Block konnten die Rodheimer mithalten, zumal auch die unpräzise Annahme auf Seiten der Rodheimer ein erfolgreiches Angriffsspiel verhinderte. Mit 0:2 Sätzen gewann Winnenden verdient das Spiel. Damit war der Finaltraum der Rodheimer geplatzt. Im letzten Spiel des Tages ging es nun gegen den Vizemeister 2013, der aus Nordhausen kam. Von der beeindruckenden körperlichen Präsenz der Nordhausener (verdammt große Angreifer) ließ sich Rodheim nicht irritieren. Mit viel Kampf auf dem Feld und den Anfeuerungsrufen von der Bank gelang es, den ersten Satz zu gewinnen. Nordhausen ließ sich trotz des Rückschlags nicht aus der Ruhe bringen. Dank einer veränderten Aufstellung konnte Nordhausen nun erfolgreicher punkten. Der Block der Rodheimer wurde „löchriger“ und der Puls auf dem Feld stieg. Trotz einiger technischer Fehler auf Seiten der Nordhausener, die mit Punktverlust bestraft wurden, gelang es der Mannschaft doch noch, den zweiten Satz zu gewinnen. Nun musste der dritte Satz darüber entscheiden, wer Dritter oder Vierter der deutschen Seniorenmeisterschaft wird. Rodheim spielte zunehmend verkrampfter. Die Missverständnisse und Eigenfehler häuften sich. Dadurch ging leider das zum Siegen nötige Selbstvertrauen verloren, die Aktionen der Rodheimer waren nicht mehr zwingend genug. Letztendlich ging der dritte Satz verdient an die Nordhausener.

Auch wenn die Niederlage zunächst schmerzhaft war, so überwog bei den Spielern nach einiger Zeit doch die Freude darüber, dass sie einen herausragenden vierten Platz bei der deutschen Seniorenmeisterschaft belegt haben und damit gezeigt haben, dass sie bundesweit zu den Spitzenteams im Seniorenbereich gehören.


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